Der spanische Suzuki-Werksfahrer Alex Rins war bei den MotoGP-Tests in Doha auch am Sonntag im Spitzenfeld und musste am Ende in der Zeitenliste nur Fabio Quartararo den Vortritt lassen.
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Fakt ist: Alex Rins ist nicht so glücklich mit der Werks-Suzuki, wie es angesichts der Zeitenliste an den ersten beiden Tagen herauszulesen ist. Ein Grund ist aber auch die körperliche Verfassung des 24-jährigen Spaniers, der am Sonntag die zweitschnellste Zeit (1:54,2 min) fahren und sich minimal steigern konnte. "Ich fühle mich etwas besser als gestern. Wir hoffen, dass es am Montag noch besser wird. Ich hatte das gesamte Wochenende über Probleme mit einer Grippe. Es ist eine menschliche Geschichte, mehr nicht."
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Dann erklärte Rins: "Das Motorrad ist eigentlich nicht so gut wie gehofft. Wir haben Probleme beim Einlenken, speziell in den schnellen Kurven. Wir müssen hier sehr viel Winkel produzieren, um das Bike besser zum Einlenken zu bringen. Wir haben auch Probleme in der Bremszone. Wir wollen morgen hier weiterarbeiten und das Bike beim Elektronik-Set-up ändern." Rins bekannte zudem rückblickend: "In Sepang habe ich mich eigentlich gut gefühlt. Es ist aber hier ehrlich gesagt ein zu großer Unterschied. Ich dachte, dass es hier besser sein würde. Wir haben aber Probleme mit dem Set-up. Wir probieren viele Dinge. Wir wissen, dass Honda hier Probleme hat..."
Rins zu seiner Fahrweise: "Ich verwende die Hinterradbremse recht stark mit dem Fuß. Ich denke jetzt nicht daran, eine Daumenbremse am Lenker für das Hinterrad zu probieren. Ich muss noch einige andere Dinge verbessern und lernen. Es geht um das Set-up und das Gefühl generell."
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Rins weiter: "Wir verwenden das Bike, das wir auch schon in Sepang hatten. Wir verwenden jetzt nicht viele neue Teile, weil wir uns für eine Grand Prix vorbereiten. Es ist noch ein weiter Weg, bis wir hier am Limit sind."
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