Zum Abschluss der IRTA-Testtage der MotoGP-Serie in Katar stürzte Iker Lecuona auf seiner KTM-Tech3-Maschine. Den richtigen Umgang mit den Reifen hat er noch nicht gefunden.
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Iker Lecuona wurde am Abschlusstag der MotoGP-Testfahrten in Katar eine Ehre zuteil - jedoch nicht im positiven Sinne: Der Red Bull KTM-Tech3-Pilot stürzte am Montag als erster Fahrer, zog sich aber keine Verletzungen zu. Er bestätigte: "Mir geht es gut." Mit seinem Unfall war er aber in prominenter Gesellschaft, denn auch der frühere Serienweltmeister Valentino Rossi war unter den Sturzopfern
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In Kurve 15 leistete sich der Spanier Lecuona, der vor seiner ersten kompletten WM-Saison steht, eine Unachtsamkeit und verlor seine mit der harten Mischung bereifte Maschine. Schon am Sonntag hatte er berichtet, dass er noch auf der Suche nach dem richtigen Bremspunkt sei. Als Grund für seinen Sturz gab er an, dass er mit dem Vorderreifen nicht so sehr pushen konnte und die Situation schwierig zu managen gewesen sei. "Man ist limitiert. Mit den neuen Reifen und dem Wind am Mittag war es eine neue Situation für mich und dann bin ich gestürzt. Aber der Unfall war nicht dramatisch", erklärte Lecuona Er umrundete den Losail International Circuit am Abschlusstag 40 Mal und belegte sowohl in der Tageswertung als auch in der Addition den 20. Platz. Damit lag er mit seiner KTM RC 16 knapp drei Zehntelsekunden hinter seinem Teamkollegen Miguel Oliveira, verbesserte aber seine Zeit im Vergleich zum Sonntag um 0,3 Sekunden. "Über den Montag bin ich nicht glücklich. Ich hatte nicht so viel Grip, aber insgesamt waren die Testtage in Ordnung", sagte Lecuona, der Moto2-Weltmeister Alex Márquez und Aprilia-Ersatzfahrer Bradley Smith hinter sich lassen konnte.
Mit Blick auf den Saisonstart in Katar am 8. März sagte der 20-Jährige: "Ich fühle mich bereit, um die bestmögliche Performance zu zeigen." In erster Linie wird es für ihn darum gehen, gegen seinen Teamkollegen dagegenzuhalten und die Bremspunkte richtig zu treffen.
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