Der japanische LCR-Honda-Pilot Taka Nakagami wurde erfolgreich an der rechten Hand operiert, die er sich bei der Kollision mit Marc Márquez in Aragón zugezogen hat.
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Beim Aragón-GP erlebten LCR-Honda und Pilot Takaaki Nakagami einen wahren Schreckmoment. Denn der Japaner kollidierte mit dem Respol-Honda-Fahrer Marc Márquez und verletzte sich beim Sturz an der rechten Hand. Zwar konnte Nakagami nach einer ersten OP den Heim-GP in Japan bestreiten, er verpasste nach einem weiteren Eingriff aber die WM-Läufe in Thailand, Australien und Malaysia.
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Den Valencia-GP und den anschließenden ersten Test für die Saison 2023 absolvierte der 30-Jährige aus Chiba noch mit den Nachwirkungen der Verletzung. Der LCR-Honda-Fahrer erhielt sogar einen speziellen Handschuh, da sich der kleine Finger durch den alten nicht durchstrecken ließ. Mittlerweile ist Nakagami aber wieder in Japan und wurde operiert, wie der 83-fache MotoGP-Starter auf der Social-Media-Plattform "Instagram" seinen Fans mitteilte. Der Eingriff zur Fixierung der Sehne und des Streckmuskels in der rechten Hand verlief ohne Komplikationen. Der Pilot mit der Startnummer 30 arbeitet aktuell daran, vollständig für den Sepang-Test von 10. bis 12. Februar zu genesen.
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