Valentino Rossis neuer Crewchief Silvano Galbusera trug 2014 viel zur Leistungssteigerung des Superstars bei. 2015 will das Duo einen gemeinsamen Titel einfahren.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Seit über einem Jahr fungiert der Italiener Silvano Galbusera im Movistar-Yamaha-Team als neuer Crew-Chief von Valentino Rossi. Er hat nach der Saison 2013 die Nachfolge des legendären Jeremy Burgess angetreten.
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Schon vor dem Saisonstart 2015 versicherte Galbusera, dass der neunfache Weltmeister noch immer schnell genug sei, um gegen den neuen MotoGP-Star Marc Márquez zu bestehen. Er sollte Recht behalten. Derzeit liegt Rossi an der Spitze der Gesamtwertung vor Andrea Dovizioso, Jorge Lorenzo und Marc Márquez, der 26 Punkte auf den Italiener einbüßte. Auch Rossi selbst ist mit seinen 36 Jahren zuversichtlich, in diesem Jahr seinen ersten MotoGP-Titel seit 2009 gewinnen zu können. Bisher hat er sieben Titel in der Königsklasse für sich entschieden. Galbusera hat Rossi im Vorjahr zu zwei Siegen in Misano und auf Phillip Island und insgesamt elf Podestplätzen bei 18 Rennen verholfen. Die Nummer 46 hat 2014 den zweiten Rang erobert und seinen Teamkollegen Jorge Lorenzo auf Platz 3 verwiesen.
In die Saison 2015 starteten Rossi und Galbusera mit zwei Siegen und zwei weiteren Top-3-Ergebnissen in vier Rennen.
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Wie wichtig ist Galbusera, um die entscheidenden letzten Zehntel zu finden? "Er ist sehr wichtig, denn wir arbeiten zusammen gut an der Maschine. Wir haben einen guten Plan, um uns Training für Training zu steigern. Die Arbeit in der Box läuft einwandfrei. Hinzukommt, dass ich derzeit sehr gut fahre, denn ich habe mich seit 2013 entwickelt. Ich habe meine Fähigkeiten erweitert und meinen Fahrstil verbessert", erklärte Rossi.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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