Nach der Verlängerung des Veranstaltungsverbots in den Niederlanden bis Juli wurde der für den 23. Mai geplante Auftakt der Motocross-WM auf unbestimmte Zeit verschoben. Einen neuen Termin gibt es noch nicht.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Dass der von Serienpromoter 'Infront Moto Racing' avisierte Kalender der Motocross-WM so nicht umsetzbar ist, zeichnete sich bereits in den letzten Tagen und Wochen ab. Der WM-Lauf in Saint-Jean d'Angély (Frankreich) wurde bereits abgesagt. In den Niederlanden gilt ein Verbot von Menschenansammlungen bis Juli. Im Kalender stehen noch Rennen in Indonesien, China, Türkei und Russland.
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Nun zogen auch die Veranstalter in Oss die Reissleine. Die Motocross-WM kann nicht am 23. Mai beginnen. "Es war geplant, dass bei uns der Saisonauftakt stattfindet", erklärte Elbert Dollevoet vom veranstaltenden Motorsportclub in Oss. "Unsere Arbeiten ist jedoch nicht umsonst, alles wird nur auf ein anderes Datum übertragen. Wir müssen realistisch bleiben und alles tun, um das Virus unter Kontrolle zu bringen." Auf welchen Zeitpunkt das Rennen verschoben wird, ließ Dollevoet offen. Es wird erwartet, dass 'Infront Moto Racing' in Kürze mit ein Kalenderupdate veröffentlicht.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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