Erste Sparmassnahmen in der Superbike-WM werden bereits ab den Rennen in Valencia umgesetzt. Training am Freitagmorgen gestrichen. Einschränkungen nur im Rahmenprogramm.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Während des ersten Superbike-WM-Events in Phillip Island diskutierten WM-Vermarkter Infront Motorsports, die Hersteller-Vereinigung MSMA, Vertreter des Weltverbandes FIM und die Teamchefs, wie auch in der Superbike-WM Kosten gesenkt werden können.
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Erste Massnahmen greifen schon für die Rennen in Valencia (3. bis 5. April). Das komplette Training am Freitagmorgen wurde gestrichen, für die Teams soll dadurch eine spätere Anreise möglich sein. So sollen Hotelkosten gespart und die Laufzeiten der Motoren verringert werden. Die Superstock-1000-Klasse hatte am Freitag bisher 25 Minuten Freies Training und 45 Minuten Zeittraining. Neu sind es 45 Minuten Freies Training, Qualifying ist nur noch eins am Samstagmittag.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Superbikes haben am Freitag eine Stunde Freies Training und eine Stunde Zeittraining. Die Fahrer der Königsklasse müssen als einzige keine Einschränkungen hinnehmen. Für sie ändern sich nur die Uhrzeiten.
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