Jonathan Rea hätte gerne Foggy und Edwards als Gegner

Von Kay Hettich
Jonathan Rea ist der erfolgreichste Superbike-Pilot aller Zeiten

Jonathan Rea ist der erfolgreichste Superbike-Pilot aller Zeiten

Seit 2009 fährt Jonathan in der Superbike-WM, seit seinem Wechsel zu Kawasaki hat der Nordire die Statistik umgekrempelt. Er bedauert, nicht in der Ära von Carl Fogarty und Colin Edwards dabei gewesen zu sein.

Von den aktuellen Superbike-Piloten verfügt Jonathan Rea mit über den größten Erfahrungsschatz. Sein erstes Superbike-Meeting absovierte der 33-Jährige beim Saisonfinale 2008 in Portimão, ab 2009 ist er permanenter Teilnehmer. Zuerst sechs Jahre mit Honda, seit 2015 mit Kawasaki. Von 283 Rennen gewann er 89 und stand 170 mal auf dem Podium. Fünf Weltmeisterschaften gewann der Kawasaki-Pilot in Folge.

Längst hat Rea den großen Carl Fogarty in der Superbike-Statistik überholt. Gerne wäre der Nordire gegen Foggy und andere Ausnahmepiloten gefahren.

«Bayliss fuhr sein letztes Rennen 2008 in Portimão und mein Team gab mir die Gelegenheit, dort in der Superbike-Kategorie teilzunehmen. Zumindest mit ihm habe ich einmal die Strecke geteilt», sagte Rea im einem Interview der  La Gazzetta dello Sport. «Ich wäre auch gerne gegen Colin Edwards und Carl Fogarty gefahren. Das wäre großartig.»

«Wobei ich ehrlich gesagt in den Genuss kam: ich hatte Glück gegen ihn großartige Piloten wie Max Biaggi, Ben Spies, Noriyuki Haga, Troy Corser oder Bayliss in der Superbike-WM und in der Supersport-WM gegen einen Andrew Pitt und Broc Parkes fahren durfte», zählte Rea einige seiner stärksten Gegner auf. «Und ich war Teamkollege von Carlos Checa. Er ist ein sehr interessanter Mann, von dem ich sehr viel gelernt habe.»

Der Spanier fuhr 2008 und 2009 im damaligen Ten Kate Honda-Team und wechselte dann zu Althea Racing, wo er mit Ducati die Superbike-WM 2011 gewann.

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