Bei kühlem Wetter und viel Wind fuhr Jonathan Rea am Samstagmorgen in FP3 der Superbike-WM in Aragon die schnellste Zeit des Wochenendes. Kawasaki, Yamaha und Honda liegen für den Moment vor Ducati.
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Am Donnerstag stöhnte das Fahrerlager im MotorLand Aragon unter 37 Grad Hitze, am Trainings-Freitag herrschten angenehme knapp 30 Grad Celsius. Am Freitagabend um 18 Uhr kam das große Donnerwetter und eine Gewitterfront zog über die Provinz Aragonien. Am Samstagmorgen um 9 Uhr zu FP3 sind es nur noch 17 Grad. Der Himmel ist wolkenverhangen, es herrscht starker Wind. Nach drei Runden fuhr Weltmeister Jonathan Rea (Kawasaki) 1:50,557 min und war damit nur minimal langsamer als Ducati-Werksfahrer Chaz Davies (1:50,543 min) bei seiner Bestzeit am Freitag.
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Zur Halbzeit der 20-minütigen Session fuhr Loris Baz (Ten Kate Yamaha) in 1:50,476 min die bis dahin schnellste Zeit des Wochenendes, obwohl er auf der ein Kilometer langen Geraden zu den langsamsten Fahrern gehört. Zwei Minuten vor Schluss konterte Rea mit 1:50,287 min, diese Zeit wurde nicht mehr unterboten. Dem Nordiren folgen die Yamaha-Piloten Baz und van der Mark, Honda-Star Alvaro Bautista und Kawasaki-Teamkollege Alex Lowes. Michael Rinaldi brachte die beste Ducati auf Platz 6, BMW-Ass Tom Sykes wurde Neunter. Ergebnisse Superbike-WM Aragon FP3:
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