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Johnny Rea wie Marquez: «Mit Glück und Gottes Hilfe»

Einen Safe wie den von Superbike-Weltmeister Jonathan Rea im ersten Rennen in Misano sieht man nicht alle Tage. Der Kawasaki-Star zeigte einmal mehr: Selbst mit einem groben Fehler schafft er es aufs Podest.

Superbike WM

Im Artikel erwähnt


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Gegen Ducati-Werksfahrer Michael Rinaldi war auf dem Misano World Circuit am Samstagnachmittag kein Kraut gewachsen, der 25-Jährige aus Rimini gewann nach Aragon 2020 sein zweites Rennen in der Superbike-WM und verbesserte sich damit auf den fünften Gesamtrang.

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Weltmeister Jonathan Rea hatte sich mit einer Rekordrunde die Pole-Position gesichert, gegen Rinaldi war der Nordire aber chancenlos. Und nicht nur wegen seines krassen Vorderradrutschers kurz vor Halbzeit, den er ganz im Stil von Marc Marquez rettete, anschließend aber aufs Gras ausweichen musste. Der Vorfall kostete ihn mehrere Sekunden.

"Ich hatte mehr Glück als alles andere", meinte Rea zu seinem Safe. "Glück und Gottes Hilfe. So einen Safe hatte ich noch nie. Meine Reaktion war reiner Instinkt. Ich war neben dem Motorrad und balancierte auf meinem Stiefel und meinem Knie, dann hat sich das Bike auf einmal wieder aufgerichtet. Es ist nicht so, dass ich das geübt hätte. Es hat den Anschein, als hätte ich den Reifen im Windschatten von Rinaldi zu sehr gekocht, er bewegte sich immer mehr. Ich konnte nach meinem Ausritt auf die Strecke zurückkehren und lag hinter Toprak, dann fühlte sich der Reifen besser an. Der Ausritt zerstörte meinen Rhythmus und Michael war anschließend weg. Er fuhr fantastisch und hatte einen sehr guten Rhythmus. Ich hätte nur in den schnellen Kurven etwas flotter fahren können. Und das auch nur, wenn ich die dicken Eier auspacke. Sonst hatte er überall kleine Vorteile."

Rinaldi gewann 3,657 sec vor Razgatlioglu und 5,101 vor Rea. Einmal mehr zeigte sich: Selbst mit einem groben Fehler oder an einem schlechten Tag ist Rekordweltmeister Rea fürs Podium gut. Es war sein 150. Podestplatz für Kawasaki, sein 192. insgesamt.

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"Rinaldi fuhr zu Rennbeginn sehr aggressiv", attestierte Rea. "Für mich sah es so aus, also wollten alle unbedingt verhindern, dass ich in Führung gehe. Als sich alles etwas beruhigt hatte, zog mich Michael an der Spitze von Toprak und Redding weg. Als ich dann hinter Toprak lag, dachte ich eine Weile, dass ich ihn einholen kann. Aber er machte keine Fehler."

In der Weltmeisterschaft liegt Rea nach diesem dritten Platz und sieben gefahrenen Rennen mit 126 Punkten weiterhin deutlich vorne, der zweite Razgatlioglu hat 95 Zähler.

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