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Jonas Folger: Schlimmer kann es nicht mehr werden
Vorletzter Startplatz, im Rennen überrundet: Für Jonas Folger aus dem deutschen Team Bonovo MGM BMW ist die Superbike-WM in Donington Park bislang eine einzige Katastrophe.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt

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Schon am Freitagabend war Jonas Folger ratlos: Während BMW-Werksfahrer Tom Sykes trotz zweier Stürze in den Top-6 mitmischte und es dessen Teamkollege Michael van der Mark auf Platz 10 schaffte, wurde der Bayer im Trockenen mit über 1,5 sec Rückstand auf die Markenkollegen nur 18. Van der Mark ist Folgers Maßstab, weil er mit der identischen Chassis-Version unterwegs ist und einen ähnlichen Fahrstil hat. "Er ist einiges schneller als ich, wir werden uns in den Daten genau anschauen, was er anders macht", sagte Jonas zu SPEEDWEEK.com.
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In der Nacht von Freitag auf Samstag kam der Regen nach Donington Park, FP3 und die Superpole fanden auf nasser Strecke statt. Folger verpasste nach einem Sturz zwei Drittel des 30-minütigen freien Trainings. In der Superpole strandete er auf dem 20. und vorletzten Startplatz, während van der Mark (2.) und Sykes (3.) mit ihren BMW in die erste Startreihe preschten. Wer dachte, schlimmer könne es nicht mehr werden, hatte im Rennen ein Erwachen. In der 15. von 23 Runden wurde Jonas vom späteren Sieger Toprak Razgatlioglu (Pata Yamaha) überrundet. Als auch der Zweite Jonathan Rea (Kawasaki) am Schwindegger vorbeiging, steuerte er mit Problemen an der Gangschaltung die Box an und gab auf. "Es ist schwierig, etwas zum heutigen Tag zu sagen", meinte Folger. "Ich habe mich nicht wohlgefühlt und konnte nicht so fahren, wie ich wollte. Ich bin ratlos im Moment, da kann ich leider nicht viel ergänzen."
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Besonders rätselhaft: Folger war bereits in Jugendjahren ein brillanter Regenpilot, auch bei Mischverhältnissen war er aufgrund seines Fahrgefühls öfters erfolgreich. An der BMW M1000RR alleine kann es nicht liegen: Sykes und van der Mark kamen als Vierter und Fünfter ins Ziel, Eugene Laverty wurde 13.
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