Obwohl Jonathan Rea beim Meeting der Superbike-WM 2022 in Barcelona gegen Álvaro Bautista chancenlos war und erneut sieglos blieb, ist der Kawasaki-Pilot mit seinen Ergebnissen nicht unzufrieden.
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Seit Lauf 2 in Estoril am 22. Mai hat Jonathan Rea kein Rennen mehr gewonnen, es ist die längste sieglose Zeit seit der 35-Jährige 2015 zu Kawasaki wechselte. Beim Superbike-Meeting in Barcelona musste der Rekordweltmeister neidlos anerkennen, dass Ducati-Ass Álvaro Bautista eine Klasse für sich war. "Álvaro fuhr in einer anderen Liga", gab der Nordire zu. "Ich habe damit gerechnet, dass wir in Barcelona Probleme haben werden. Mit den Plätzen 2, 2 und 4 ist es besser gelaufen, als ich befürchtet hatte."
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Im Superpole-Race verlor Rea auf den WM-Leader nur 1,2 sec. "Das Sprintrennen lief wie geplant. Ich erwischte einen der besten Starts der Saison, was manchmal mein Schwachpunkt ist. Das änderte den gesamten Rennverlauf, denn ich hatte sofort eine gute Position auf der Strecke", erklärte der Kawasaki-Pilot, der erst in der letzten Runde den zweiten Platz von seinem Teamkollegen Alex Lowes übernahm. "Der Speed von Alex im Superpole-Race war erstaunlich. Nach dem Rennen konnte ich dann sehen, dass meine Reifen im guten Zustand waren, sogar im Vergleich zu Álvaro. Deshalb war ich recht optimistisch für das zweite Rennen."
Es kam anders: Statt mit Bautista zu kämpfen, sah sich Rea mit einem intensiven Positionskampf mit den Ducati-Piloten Michael Rinaldi und Axel Bassani sowie Yamaha-Ass Toprak Razgatlioglu konfrontiert. Einen heiklen Moment erlebte der 117-fache Laufsieger in Runde 16, als er einen Sturz nur knapp verhindern konnte. "In Kurve 7 landete ich im Leerlauf. Ich fuhr also ohne Motorbremse in diese Kurve, das Vorderrad stempelte und ich versuchte alles, um nicht zu stürzen", schilderte Rea. "Danach habe ich noch versucht, wieder aufs Podium zu kommen, aber mir gingen die Runden aus. Das ist etwas frustrierend, weil wir es verdient hätten, es sollte aber nicht sein. Ich habe ein hartes Rennen erwartet, der Rhythmus war aber konstanter und schneller als im ersten Rennen."
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Rea liegt nach dem achten Saisonmeeting mit 327 Punkten auf dem dritten WM-Rang. Sein Rückstand auf Leader Álvaro Bautista wuchs auf 67 Punkte an, auf den WM-Zweiten Razgatlioglu fehlen ihm acht Punkte.
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