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Philipp Öttl vor Most-Auftakt: «Ohne Strom geht gar nichts!»
Für Ducati war 2022 ein historisches Jahr im Rennsport. Neben dem vollen Erfolg in der MotoGP-WM, räumte der Hersteller aus Italien auch in der Superbike-WM den Fahrer-WM-Titel ab. Aber wie sehr steht Ducati dahinter?
"Ich finde es gut, dass Gigi anwesend war, auch Ciabatti war da. Wir sind das Ducati-Werksteam und sie sind 80 Prozent bei der MotoGP. Im Hintergrund sind sie aber immer bei uns, betonte Ducati-Werkspilot und Bautista-Teamkollege im Interview mit SPEEDWEEK.com. "Jetzt ist MotoGP zu Ende, dass sie nun bei uns in der Box sind, ist wirklich gut."
Dann betonte der Italiener, dass der Support ausgezeichnet ist. "Die Unterstützung von Ducati für das Team liegt bei 100 Prozent, deren Einsatz ist zweifelsfrei. Gigi ruft jeden Tag an, um die Situation zu verstehen. Wenn wir zum Beispiel in Europa sind und die MotoGP gerade in Amerika, dann nehmen sie trotzdem an unseren Meetings teil", nahm Rinaldi die Ducati-Führung in Schutz. "Sie arbeiten also doppelt an diesen Wochenenden. Sie sind nur zu 20 Prozent bei den Rennen, aber das liegt halt daran, dass sie sich nicht teilen können."
"Das größte Ziel, der MotoGP-Titel, wurde in Valencia erreicht. Sie haben Fahrer-, Team-, und Herstellertitel gewonnen. Dass sie nun auch den Superbike-Titel feiern durften, zeigt, dass Ducati immer noch wahnsinnig hungrig ist", lautete das Fazit des WM-Vierten, der auch 2023 neben Bautista im Aruba-Ducati-Werksteam unterwegs sein wird. "Ich bin glücklich über diese Vorgehensweise."
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