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Dominique Aegerter (6.) mit Paukenschlag zum Schluss
Domi Aegerter setzte bei den Phillip-Island-Tests ein Ausrufezeichen und fuhr in der letzten Superbike-Session die zweitbeste Zeit hinter Alvaro Bautista. In der Gesamtwertung stieß er damit auf Platz 6 nach vorne.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt

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"Mein letzter Run war okay", strahlte der Schweizer, der nach diesem Husarenstück in der zweiten Session des Dienstags mit nur 0,335 Sekunden Rückstand auf den Schnellsten Alvaro Bautista (Ducati) in der Zeitenliste auftauchte.
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Doch gleichzeitig ist dem 32-Jährigen bewusst, dass eine Schwalbe noch lange keinen Sommer macht. "Das Wichtigste sind die Rennen am nächsten Sonntag, darauf müssen wir weiterhin zuarbeiten. Ich muss lernen, ich muss mich verbessern, und ich muss herausfinden, wie ich durch verschiedene Linien und den richtigen Umgang mit der Bordelektronik den Reifengrip managen kann", stellte er fest. Aegerter hat einen aggressiven, spektakulären Fahrstil, der die beeindruckende Rundenzeit ermöglichte, doch für eine echte Standortbestimmung reicht das noch nicht. "Bautista ist verrückt schnell, er ist in der Rennpace um acht Zehntelsekunden besser als ich und fährt auf einem ganz anderen Level. Wo ich mich gegenüber den anderen einordnen kann, weiß ich noch nicht. Vier, fünf Fahrer haben ganz sicher eine bessere Pace als ich. Zu denen, die sich von Rang 6 bis 12 einreihen, kann ich mich vielleicht hinzurechnen", so Aegerter.
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Dabei muss es nicht bleiben, denn die Fortschritte mit der Werks-Yamaha sind unverkennbar. "Portimão war schwierig für mich, weil ich mich immer noch an das Bike gewöhnen musste. Die Pause seit den Tests dort hat uns sehr geholfen, Daten auszuwerten, die Elektronik zu verbessern und insgesamt ein Bike hinzustellen, das für mich leichter zu fahren ist", schilderte er. "Heute habe ich erstmals 15, 16 Runden am Stück gedreht, um Erfahrung mit nachlassendem Reifengrip zu sammeln. Beim Versuch, einen gleichmäßigen Rhythmus vorzulegen, war ich etwas zu langsam. Mit frischen Reifen hätte ich drei, vier Zehntel schneller fahren können, auch in der Mitte des Longruns, nach 7, 8 Runden, als die Reifen abzubauen begannen, hätte ich noch Reserven gehabt. Doch man muss immer berücksichtigen, wie brutal diese Strecke den Reifen zusetzt."
Die Frage, ob er im Hinblick auf das bevorstehende Rennwochenende genügend Selbstvertrauen getankt hat, ließ Aegerter unbeantwortet. "Es waren nur Tests, deshalb ist das schwer zu beurteilen. Am Freitag werden wir wissen, wo wir wirklich stehen!"
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