Über eine Sekunde verloren die vier BMW-Werksfahrer nach zwei Testtagen auf Phillip Island zum Schnellsten. Wo sich Scott Redding und Loris Baz beim Auftakt der Superbike-WM am Wochenende sehen.
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Der beste BMW-Fahrer auf Platz 12; über 1,1 sec Rückstand auf den Schnellsten, Weltmeister Alvaro Bautista aus dem Ducati-Werksteam. Verständlicherweise wurden beim bayerischen Hersteller angesichts solcher Resultate am Dienstagabend keine Sektflaschen geköpft.
Den Fahrern war auch nicht nach feiern zumute. "Wir haben daran gearbeitet, dass ich mehr Gefühl für das Bike bekomme", schilderte Scott Redding, der die beiden Testtage auf Position 14 beendete. "Als die Strecke begann mehr Grip zu haben, war es auch besser. Wir haben wieder ein paar Sachen probiert, um den Grip des Hinterrads zu verbessern, und haben an der Elektronik gearbeitet, damit ich in diesem Bereich des Motorrads noch mehr Gefühl bekomme. Wir haben noch etwas Arbeit vor uns. Nun starten wir mit einem Doppel-Event in die Saison. Ich fühle mich noch nicht super zuversichtlich, aber es kommt langsam, je mehr ich mit dem Bike fahre. Und das Feld liegt im Moment extrem eng zusammen. Wenn man sich die Rundenzeiten ansieht, geht es zwischen allen sehr eng zu. Von daher ist es schwierig, die Ziele für die ersten beiden Rennen zu präzisieren. Zudem sind Rennen immer noch anders als das Testen. Ich wäre zufrieden, wenn ich in den ersten Rennen ein paar Top-6-Resultate einfahren könnte. Wir werden nach dem ersten Rennen sehen, wo wir stehen, und darauf aufbauen."
Loris Baz aus dem deutschen Bonovo-action-Team wurde gar nur 16. "Wir hatten an beiden Tagen etwas zu kämpfen", meinte der Franzose. "Am Montagmorgen hatten wir eine super Session, in der ich mich von Anfang an wohlgefühlt habe. Danach konnten wir uns nicht verbessern und hatten einige Probleme mit dem Motorrad. Glücklicherweise war das ein Test. Ich habe diese Sachen lieber am Montag und Dienstag, als von Freitag bis Sonntag. Ich möchte mich bei den Jungs bedanken, denn das waren zwei sehr lange Tage für sie. Sie haben viel reingesteckt, das haben wir alle. Wir müssen einfach so weitermachen. Es ist schwierig zu sagen, was ich mir von den ersten beiden Rennwochenenden erwarte. Wenn ich bei diesen beiden Events das Ziel des Teams, die Top-10, erreiche, dann bin ich zufrieden."
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