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Assen, FP2: Vier Marken in den Top-4 – Honda schwach
Am ersten Trainingstag der Superbike-WM 2025 in Assen sorgte Ducati-Werkspilot Nicolò Bulega für die schnellste Zeit. Die vorderen Positionen sind hinsichtlich der Werke bunt gemischt, insgesamt dominiert jedoch Ducati.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt



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Beim Meeting in Assen fehlt weiterhin Yamaha-Star Jonathan Rea, der erneut von Testfahrer Jason O’Halloran vertreten wird. Ansonsten ist das Teilnehmerfeld der Superbike-WM 2025 vollzählig.
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Im Vorfeld wurden BMW und Ducati von der FIM über einen geringeren Benzindurchfluss eingebremst. Dennoch fuhr mit Álvaro Bautista im ersten Training ein Ducati-Pilot in 1:34,365 min die schnellste Zeit, als Zweiter war BMW-Star Toprak Razgatlioglu nur 0,1 sec langsamer. Im zweiten Training ab 15:00 Uhr herrschten bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein nahezu ideale Bedingungen. Für die erste ansprechende Rundenzeit sorgte Andrea Locatelli (Yamaha) in 1:34,669 min, der damit bereits schneller als am Vormittag war. Dann ging es Schlag auf Schlag. Nach nur sechs Minuten markierte Axel Bassani (Bimota) in 1:34,322 min eine schnellere Rundenzeit als Bautista im FP1, anschließend fuhren die Ducati-Piloten Sam Lowes, Andrea Iannone und Nicolò Bulega noch einmal um bis zu 0,080 sec schneller.
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Dann preschte Bulega in 1:33,933 min mit der ersten Rundenzeit unter 1:34 min über die Linie und steigerte sich anschließend noch einmal um 0,022 sec. Zum Vergleich: Den Pole-Rekord hält seit 2022 Toprak Razgatlioglu (Yamaha) mit 1:32,934 min, die schnellste Rennrunde drehte Bautista (Ducati) im selben Jahr in 1:33,620 min.
Mit einem Motorschaden musste Rookie Bahattin Sofuoglu seine Yamaha nach kaum 15 Minuten abstellen. Landsmann Toprak Razgatlioglu hielt sich bis zu diesem Zeitpunkt noch zurück: Ohne Verbesserungen belegte der BMW-Pilot in 1:34,612 min nur Platz 8.
Bei Halbzeit der 45-minütigen führten mit Bulega, Bautista, Sam Lowes, Iannone und Petrucci fünf Ducati-Piloten die Zeitenliste an. Hinter der Bimota von Bassani war Yamaha-Pilot Locatelli der erste Teilnehmer mit einem japanischen Motorrad. Die Liste der Fahrer, die noch keine Verbesserung erreichten, war kurz: Die BMW-Werkspiloten Razgatlioglu (8.) und Michael van der Mark (10.), die GRT-Yamaha-Piloten Remy Gardner (12.) und Domi Aegerter (19.) sowie Honda-Privatier Zaqhwan Zaidi (23.). Wenig später ein beeindruckendes Lebenszeichen des Weltmeisters: Mit noch 18 min auf der Uhr fuhr Razgatlioglu die identische Rundenzeit wie Bulega und ließ weitere schnelle Runden folgen. Die Antwort des Ducati-Werkspiloten kam wenig später: In 1:33,825 min setzte sich der Italiener vom Weltmeister ab.
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In den letzten fünf Minuten hatten mittlerweile alle Piloten eine Zeitverbesserung erreicht und zwischen Platz 1 und Platz 15 lagen weniger als eine Sekunde. Es blieb bei der Bestzeit von Bulega, der sich in der Schlussphase auf eine 1:33,592 min steigerte. Zweiter mit 0,252 sec Rückstand wurde etwas überraschend Bassani mit der Bimota. Razgatlioglu vervollständigt mit BMW die provisorische erste Reihe. Als Vierter kann nur Andrea Locatelli von den jüngsten Yamaha-Fortschritten profitieren – als zweitbester Yamaha-Pilot landete Domi Aegerter auf Platz 12. Für Honda war der Freitag frustrierend: Nur Platz 15 für Xavi Vierge – und nur 0,1 sec dahinter folgt Petronas-Pilot Tarran Mackenzie! Und Rookie Zaqhwan Zaidi verpasste die 105-Prozent-Qualifikations-Hürde um 0,9 sec deutlich. Für den einzigen Sturz im zweiten Training sorgte Ryan Vickers nach nicht einmal zehn Minuten. Der Engländer bretterte mit hoher Geschwindigkeit in Kurve 1 durch den Kies und schlug im spitzen Winkel harmlos in der Airfence ein.
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Nicolò Bulega
Aruba.it Racing - Ducati
62
2
Axel Bassani
Bimota by Kawasaki Racing Team
42
3
Yari Montella
BARNI Spark Racing Team
26
4
Lorenzo Baldassarri
Team GoEleven
25
5
Álvaro Bautista
BARNI Spark Racing Team
19
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Iker Lecuona
Aruba.it Racing - Ducati
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Tarran Mackenzie
MGM BONOVO Racing
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Bimota by Kawasaki Racing Team
16
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Sam Lowes
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