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Toprak: Warum er sich trotz Bestzeit Sorgen macht
BMW-Pilot Toprak Razgatlioglu sicherte sich in Aragon die Freitags-Bestzeit der Superbike-WM. Nach überraschend hohem Reifenverschleiß im FP1 fand er zwar eine Lösung – für die Rennen bleibt er jedoch skeptisch.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt

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Mit seiner FP1-Bestzeit behauptete sich Toprak Razgatlioglu bei der Superbike-WM in Aragon am Freitag an der Spitze. Im FP2 unterlag er knapp WM-Herausforderer Nicolo Bulega, führte diese knappe Niederlage aber auf die unterschiedlichen Reifenstrategien zurück. Am Samstag soll der erste Aragon-Sieg folgen. Doch einfach wird es nicht gegen die Armada starker Ducati-Piloten.
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"Das Motorrad ist deutlich besser als beim Test. BMW arbeitet weiter daran", stellte Razgatlioglu nach dem Trainingstag in Aragon fest. "Ich absolvierte im FP2 eine Rennsimulation und verzichtete zu Beginn darauf, zu attackieren. Dennoch gelangen mir gute Rundenzeiten, auch nach zehn Runden. In Runde 12 kam ich an die Box zurück, weil ich ein Problem mit der Schaltung hatte. Nachdem wir das Problem gelöst hatten, fuhr ich mit dem Reifensatz weiter und verzichtete auf einen frischen Reifen." "Bulega verwendete in den letzten zehn Minuten einen neuen Reifen und fuhr damit eine gute Rundenzeit", analysierte Razgatlioglu. Erleichtert war der türkische Ausnahmekönner, dass ein Problem vom Vormittag behoben wurde. "Ich hatte Probleme mit dem Vorderreifen, denn der nutzte sich sehr stark ab. Im FP2 hatte ich keine Probleme mehr mit dem Vorderreifen. Das war eine sehr große Verbesserung. Mit jeder Runde lag mehr Gummi auf der Strecke und deshalb wurden die Reifen nicht mehr so stark beansprucht", schilderte Razgatlioglu.
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Im FP2 folgte Razgatlioglu der Ducati von Ex-Champion Alvaro Bautista. "Im letzten Sektor verliere ich 0,2 oder 0,3 Sekunden. In den anderen Sektoren liege ich vorn, doch im letzten Sektor verliere ich. Das ist nicht normal. Darüber muss ich aber gar nicht mehr sprechen, das sieht jeder", erklärte er beim Treffen mit SPEEDWEEK.com in Aragon.
Dass Bautista und andere Ducati-Piloten dennoch behaupten, einen Nachteil zu haben, kommt bei Razgatlioglu nicht gut an: "Er sagt aber immer, dass sein Motorrad immer langsamer wird. Das ist das Problem. Es sind 5 km/h Unterschied. Das größte Problem ist aber der Kurvenausgang. Wenn ich ihm folge, dann zieht er mir davon. Aber das trifft auch auf Bulega zu." "Die Ducati-Fahrer beschweren sich immer über mein Motorrad. Ich weiß, dass BMW das Motorrad verbessert hat. Doch ich habe mich auch verbessert, indem ich herausgefunden habe, wie ich mit diesem Motorrad fahren muss. Sie reden immer über die Höchstgeschwindigkeit meines Motorrads", staunt Razgatlioglu.
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Im vierten Sektor kann Razgatlioglu den Ducatis nicht folgen. Das hat zur Folge, dass er in den Rennen einen Vorsprung herausfahren muss, um nicht kurz vor der Zieldurchfahrt kassiert zu werden. "In den Rennen ist das sehr schwierig. Ich pushe in allen Kurven, verliere dann aber 0,2 oder 0,3 Sekunden auf der Gegengeraden. Das ist nicht gut." "Für mich ist es normal. Bereits mit der Yamaha musste ich so kämpfen. Ich bin aber bereit für den Kampf in Aragon, weil ich hier gewinnen muss", gab sich Razgatlioglu am Freitagnachmittag kämpferisch und betonte: "Ich denke nicht an die Meisterschaft, nur an den Sieg im Rennen." Um erstmals in Aragon zu gewinnen, muss Razgatlioglu nicht nur Bulega hinter sich lassen. Er rechnet in den Rennen auch mit Alvaro Bautista. "Alvaro wird nach zehn Runden richtig schnell", erkannte Razgatlioglu nach den beiden Trainings im Motorland Aragon.
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