Das einzige freie Training der Supersport-WM in Cremona beendete Ducati-Pilot Jaume Masia am Freitagmittag als Schnellster. Marcel Schrötter und Philipp Öttl (beide Ducati) wurden Fünfter und 13.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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In der Supersport-WM gibt es am Freitag nur ein freies Training über 40 Minuten, um 16 Uhr geht es bereits ins Qualifying. An der Balance-Regel hat sich für die Rennen in Italien nichts geändert. Zu Beginn des Trainings führte Marcel Schrötter die Zeitenliste an, Yamaha-Pilot Can Öncü löste ihn an der Spitze mit 1:32,386 min ab. Wenig später wurde die Session nach einem Sturz von Schrötters WRP-Teamkollege Ondrej Vostatek in Kurve 10 unterbrochen, weil dessen Ducati auf der Strecke lag.
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In den letzten zehn Minuten rückten zahlreiche Fahrer mit neuen Reifen aus, 7 min vor Schluss katapultierte sich Klassenneuling Jaume Masia (Orelac Ducati) mit 1:32,196 min auf Platz 1. Zum Vergleich: Die schnellste Rennrunde 1:32,213 min drehte Yari Montella (Ducati) 2024, der Pole-Rekord stammt aus demselben Jahr von Adrian Huertas (Ducati) und steht bei 1:31,478 min. Masia, der Moto3-Weltmeister von 2023, blieb bis zum Fallen der Zielflagge vorne, ihm folgen Filippo Farioli (MV Agusta), Öncü, der WM-Zweite Bo Bendsneyder (MV Agusta), Schrötter und WM-Leader Stefano Mani (Yamaha). Der WM-Dritte Tom Booth-Amos wurde mit der besten Triumph Achter, Philipp Öttl aus dem Team Feel Racing Ducati 13. Frauen-Weltmeisterin Ana Carrasco landete im 34 Teilnehmer starken Feld mit 3,730 sec Rückstand auf Position 31. Honda-France-Teamkollege Corentin Perolari brachte die beste CBR600RR auch nur auf Rang 20 (+1,469 sec). ZU DEN ERGEBNISSEN
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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