Ducati: Vorerst kein Comeback in der Supersport-WM
In der Superbike-WM mischt Ducati wieder vorne mit. Mit einem neuen Engagement in der Supersport-WM möchte sich das Werk aus Bologna aber nicht beschäftigen – noch nicht.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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In Vallelunga 2007 sahen wir zuletzt eine Ducati im Teilnehmer der Supersport-WM, damals wagte sich Alessio Corradi mit einer 749R auf die Strecke. Er wurde 17. Doch obwohl im selben Jahr Gianluca Nanelli im Regenrennen von Valencia als Dritter auf das Podest stürmte, gab es anschliessend kein weiteres V2-Motorrad in der Supersport-WM.
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"Unsere Modellpalette ist ziemlich groß, wir haben zuletzt in neue Segmente investiert", sagte Claudio Domenicali zu einer möglichen Ducati-Rückkehr in der Supersport-Kategorie. "Im Moment planen wir jedoch kein neues Modell im Supersport-Segment, was aber nicht unwichtig ist, denn wir wachsen weiter. Um in Zukunft eine Balance der Dinge zu haben, werden wir das möglicherweise in Betracht ziehen." Folgende Hubraumzahlen sind laut Reglement in der Supersport-WM erlaubt:
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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