Lennox Lehmann (14./KTM): «Ein Rennen zum Vergessen»
Nach dem furiosen vierten Platz am Samstag wollte KTM-Pilot Lennox Lehmann das Meeting der Supersport-WM 300 in Magny-Cours mit einem starken zweiten Rennen krönen. Es kam anders.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Lennox Lehmann kreuzte im ersten Rennen der Supersport-WM 300 in Magny-Cours als Vierter die Ziellinie. Zuvor war der Sachse mit der einzigen KTM im Teilnehmerfeld nach einem Rempler in der ersten Runde auf Platz 28 zurückgefallen und startete anschließend eine sensationelle Aufholjagd. Nach drei dritten Plätzen, zwei in Aragon und einem in Most, ist das sein viertbestes Karriereresultat in der Weltmeisterschaft.
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Das zweite Rennen im Sonntag nahm nicht so ein gutes Ende: Als 14. holte der 16-Jährige magere zwei WM-Punkte und fiel in der Gesamtwertung auf Platz 6 zurück. "Mir wurde permanent ins Motorrad gefahren. So schlimm, dass mir der Kotflügel gebrochen ist und ich den auf der Gerade abtreten musste", schimpfte Lehmann frustriert. "In Folge bekam ich vorne Chattering und habe den Anschluss an die Gruppe verloren. Es war ein Rennen zum Vergessen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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