Frauen-WM: Hoffnung nach schlimmem Unfall

Ken Roczen (Suzuki): «Was will man mehr?»

Von Thoralf Abgarjan
Ken Roczen auf dem Podium

Ken Roczen auf dem Podium

Im Siegerinterview befragt Jim Holley den Sieger von Anaheim 2 nach seiner Einschätzung in Hinblick auf die Meisterschaft, die Strecke und das Teamergebnis.

Für den jungen deutschen RCH-Suzuki-Piloten Ken Roczen war der Sieg in Anaheim bereits der zweite Saisonerfolg im dritten Rennen der Saison 2015.

Aber die Supercross-WM ist lang: Insgesamt 17 Runden haben die Piloten bis zum Finale in Las Vegas zu bewältigen. Es verbleiben weitere 14 Rennen, in denen viel passieren kann. 

Der Ex-Racer Jim Holley agiert heute als Interviewer und befragte Ken Roczen nach seiner Einschätzung in Hinblick auf die Meisterschaft, die Strecke und das Suzuki-Werksteam.

Ken Roczen erklärt: «Die Punkte sind wichtig. Ryan war ja direkt hinter mir und so muss ich jeden kleinen Punktevorsprung, der sich ergibt, so gut wie möglich mitnehmen. Auch wenn es nur ein kleiner Schritt war, er ist besser als nichts. Es ist großartig, dass ich einen weiteren Sieg einfahren konnte. Die Saison ist lang und Ryans Leistung ist sehr konstant. Auch Eli [Tomac] ist heute ein solides Rennen gefahren. Wir müssen also weiter hart für den Erfolg kämpfen.»

Jim Holley: «Mochtest Du die Strecke hier mit der Splitlane und der «over-under-bridge

Ken Roczen: «Ich glaube, ich bin die innere Linie der Splitlane heute gar nicht gefahren, sie war da und sie hatte eigentlich auch ein ähnliches Tempo. Es war eine große Runde. Die Strecke war neu gebaut und nicht einfach zu fahren, aber sie hat gute Rennen ermöglicht.»

Jim Holley: «Neben deinem guten Ergebnis hat dein Teamkollege Broc Tickle das Rennen auf Platz 5 beendet.»

«Das habe ich noch gar nicht gewusst. Das ist gut für Broc und das Team. Das war dann eine weitere gute Woche für uns, was will man mehr?»

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