Mick Schumacher über Traumferien und verpasste Flüge

Von Otto Zuber
Nikita Mazepin und Mick Schumacher

Nikita Mazepin und Mick Schumacher

Die Formel-1-Rookies und Haas-Teamkollegen Mick Schumacher und Nikita Mazepin sprechen im gegenseitigen YouTube-Interview über Superkräfte, gute Ratschläge und verpasste Flüge.

Das Haas-Duo Mick Schumacher und Nikita Mazepin kennt sich schon aus alten Tagen in den Nachwuchsformeln. Dennoch überraschen sich die Beiden mit einigen Antworten im gegenseitigen Interview im jüngsten Video des US-Rennstalls. Die Stallgefährten befragten sich abwechselnd und gaben dabei auch Anekdoten zum Besten.

So berichtete etwa der Formel-2-Champion, dass er in England einst einen Flug verpasst hatte, weil er im Verkehr feststeckte. «Wir fuhren rechtzeitig los, nur um den Flieger über unseren Köpfen starten zu sehen, als wir ankamen. Das war ziemlich ärgerlich», erinnert sich der Deutsche, fügt aber auch gleich an: «Wir haben dann einfach den nächsten Flug genommen und alles war gut.»

Sein Teamkollege erzählte hingegen von seinem ersten Sieg in Russland: «Das war ein russischer Meisterschaftscup und ich war zuvor nur in Karts unterwegs. Ich fuhr vom zehnten Startplatz los und rechnete deshalb nicht damit, das Rennen zu gewinnen. Im Ziel war ich dann überglücklich, du weisst ja, wie das als Kind ist, da spürt man die Emotionen doppelt oder dreimal so stark wie heute. Das vergisst man nie wieder.»

Bei der Frage nach der idealen Gestaltung eines freien Tages offenbarte Mick: «Da wir in unserem Sport mental sehr stark gefordert werden, würde ich sagen, es wäre ideal, das Telefon für den ganzen Tag zur Seite zu legen und nach Draussen zu gehen, wenn das Wetter schön ist. Ich schätze, ich würde die Zeit zusammen mit meiner Familie und den Hunden verbringen wollen.»

Und mit Blick auf das ideale Urlaubsziel verriet der in der Schweiz lebende Rennfahrer: «Die Schweiz ist wirklich schön, aber für den Urlaub würde ich wohl die Malediven wählen.»

Und welche Superkraft würde der Sohn des siebenmaligen Formel-1-Champions Michael Schumacher wählen, wenn er das könnte? «Das ist eine schwierige Frage, man will ja grundsätzlich alle Superkräfte besitzen. Aber wenn ich mich für eine entscheiden müsste, würde ich wohl das Fliegen wählen», lautete seine Antwort.

Mazepin sprach hingegen über den besten Ratschlag, den er bisher erteilt bekam, und erklärte: «Es ist ein einfacher Tipp, und zwar derjenige, einfach rauszufahren und das Ganze zu geniessen. Ich denke, das ist ein guter Ratschlag, denn wenn man es geniesst, verlässt man sich auf seine Instinkte und das läuft nie allzu schlecht. Ich bekam ihn vor einigen Jahren von meinem damaligen Fahrcoach.»

Bahrain-Test, Tag 3

1. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:28,960 min (64 Runden) Reifenmischung C4
2. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, 1:29,053 (91) C5
3. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 1:29,611 (79) C4
4. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:29,766 (166) C5
5. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:30,025 (54) C5
6. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, 1:30,117 (158) C5
7. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:30,144 (76) C4
8. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda,1:30,187 (49) C4
9. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, 1:30,318 (78) C4
10. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:30,486 (80) C3
11. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:30,661 (56) C3
12. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:30,828 (76) C4
13. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:31,310 (61) C3
14. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:31,531 (67) C4
15. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1:32,053 (78) C3
16. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:32,406 (86) C2
17. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:35,041 (56) C3
18. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:36,100 (80) C3

Bahrain-Test, Tag 2

1. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:30,289 (58 Runden) Reifenmischung C5
2. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:30,413 (87) C5
3. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:30,693 (71) C5
4. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:30,586 (52) C4
5. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:30,760 (125) C5
6. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:30,903 (73) C5
7. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, 1:32,672 (132) C4
8. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:31,682 (117) C2
9. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:32,215 (52) C3
10. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, 1:32,339 (128) C2
11. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, 1:32,684 (57) C4
12. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1:32,883 (88) C3
13. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 1:33,072 (56) C3
14. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:33,101 (76) C4
15. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:33,399 (58) C2
16. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:38,849 (10) Prototyp

Bahrain-Test, Tag 1

1. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:30,674 (139 Runden) Reifenmischung C3
2. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:30,889 (46) C3
3. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:31,146 (129) C4
4. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:31,782 (46) Prototyp
5. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 1:31,919 (57) C3
6. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:31,945 (68) C3
7. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:32,203 (45) C2
8. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:32,231 (74) C3
9. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, 1:32,727 (37) C2
10. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:32,912 (42) C2
11. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:33,242 (59) C3
12. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:33,320 (63) C3
13. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:33,742 (51) Prototyp
14. Roy Nissany (IL), Williams FW43B-Mercedes, 1:34,789 (83) C2
15. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:34,798 (70) C3
16. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1:36,127 (15) C2
17. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:36,850 (6) C2

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