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Vettel wettert gegen Rennleitung: «Kaffeefilter voll?

Für Sebastian Vettel verlief auch das zweite Rennen im Aston Martin ernüchternd. In Imola lief so ziemlich alles schief, was schieflaufen konnte.

Formel 1

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Seinen Humor hatte Sebastian Vettel nicht verloren. Auch wenn dem Deutschen bei seinem neuen Arbeitgeber Aston Martin weiterhin nicht zum Lachen zumute ist.

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Doch dem 33-Jährigen bleibt im Moment nichts anderes übrig, als gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Deshalb nahm er nach dem zweiten Saisonrennen auch die Rennleitung aufs Korn.

"Ich weiß jetzt auch nicht, wieso es so lange gedauert hat, bis wir diese Strafe erhielten und was da in der Rennleitung los war", sagte Vettel und schob den Seitenhieb hinterher: "Vielleicht war der Kaffeefilter der Kaffeemaschine voll und es hat etwas länger gedauert."

Der Hintergrund: Noch vor dem Start versagten bei Vettel und auch bei seinem Teamkollegen Lance Stroll die Bremsen. "Da ist uns ein grober Fehler passiert. Wir haben da irgendetwas falsch eingestellt, die Bremsen hinten wurden zu heiß und haben Feuer gefangen und die Verkleidung hinten wurde beschädigt", sagte Vettel, der von Startplatz 13 aus ins Rennen gegangen wäre.

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Das Problem wurde zwar behoben, er musste dann aber aus der Boxengasse starten, außerdem hatten seine Mechaniker die Reifen zu spät aufgezogen. Dafür gab es im Rennen eine Stop-and-Go-Strafe von zehn Sekunden.

Diese Strafe wurde offiziell aber erst nach Vettels Boxenstopp ausgesprochen, "dabei war die ja von vornherein klar", so Vettel, der für das Timing keinerlei Verständnis hatte.

Das Ergebnis: Vettel musste erneut an die Box, um die Strafe abzusitzen. Das machte seiner Strategie einen dicken Strich durch die Rechnung. Dabei hatte er sich vor dem Rennen angesichts der widrigen Bedingungen mit Regen und einer nassen Strecke Hoffnungen gemacht, mit dem schwächelnden Aston Martin einen Unterschied machen zu können.

"Die Strafe hat uns nicht geholfen. Die Reifen sind beim Durchfahren der Boxengasse wieder komplett abgekühlt. Danach hatte ich immer wieder blaue Flaggen", so der 33-Jährige. "Als ich einmal in den Rhythmus kam, war es sehr gut, aber wir lagen schon sehr weit zurück."

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Nach dem Abbruch wegen des Crashs von George Russell und Valtteri Bottas sorgte die Rennleitung erneut für Kopfschütteln. Vettel zog für einen neuerlichen Angriff auf die Punkteplätze die weichen Reifen auf.

"Ich war mir zu 100 Prozent sicher, dass wir einen stehenden Restart haben", so Vettel, doch der Restart verlief fliegend. "Das hat uns die Chance genommen, nach vorne etwas zu bewegen. Wir hatten dann mehr Reifenabbau als die anderen auf Medium."

Beendet wurde das Ganze schließlich durch ein Getriebeproblem – Vettel schied aus. "Wenn du dir vor dem Rennen überlegen würdest, was alles schief gehen kann, könntest du dir unser Rennen heute so nicht ausdenken", sagte er.

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