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Verstappen zu Regeln: «Mal für dich, mal gegen dich»

Red Bull Racing-Star Max Verstappen versucht, seinen WM-Titel einzuordnen: «Ich musste an die harten Momente der Entbehrungen denken. Alles, was in meiner Karriere jetzt noch kommt, ist ein Bonus.»

Mathias Brunner

Von

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Max Verstappen auf dem Siegerpodest am Yas Marina Circuit, als GP-Sieger und Weltmeister: Was geht einem Rennfahrer da alles durch den Kopf? Max antwortet: "Ich sah Bilder vor mir von meinem Vater und mir, wie wir zur Kartzeit durch Europa tingeln. Wie wir gemeinsam unser Ziel anstreben, es in die Formel 1 zu schaffen; wie wir den ersten GP-Sieg feiern; wir wir in diesem Jahr endlich die Chance haben, ein Wörtchen um den WM-Titel mitzureden."

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"Wir haben so viele Jahre lang so hart gearbeitet, um dieses grosse Ziel zu erreichen, nun ist es vollbracht. Ich kann es noch immer nicht fassen. Und dann viele meiner Freunde hier zu haben, natürlich meinen Vater, meine Freundin, meinen Manager, das erfüllt mich mit so viel Freude."

Eine ganze Weile sah es für Verstappen in diesem Rennen nicht gut aus. "Mein Start war schlecht gewesen. Danach versuchte ich, Lewis zu folgen. Er hatte zu Beginn des Grand Prix Mühe, seine mittelharten Reifen auf Temperatur zu bringen. Aber als das geschafft war, zog er mir weg. Er war heute grundsätzlich schneller."

War es in diesen Phasen nicht schwierig, den Gedanken zu verdrängen, dass vielleicht alles vorbei sein könnte? "Es stimmt, es sah nicht gut aus, aber ich versuchte, Druck zu machen; und klar hoffst du in solch einer Situation immer darauf, dass etwas passieren könnte, was dir in die Karten spielt. Und genau das ist passiert."

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"Ich habe mir im Cockpit gesagt: Ich gebe nicht auf! Ich will nicht den Eindruck erwecken, dass es hier draussen einfach ist. Und das hat mich so in der Nähe gehalten, dass wir als Mannschaft reagieren können, wenn etwas wie eine Safety-Car-Phase kommen sollte."

Wie geht es nun weiter? Max: "Ich habe immer gesagt, dass sich mein Leben nicht verändern wird, wenn ich Weltmeister bin. Daran glaube ich noch immer. Klar bin ich überaus erleichtert, dass ich dieses grosse Ziel erreicht habe – alles, was nun in meiner Karriere noch kommt, ist ein Bonus."

Auf die Frage, wie er heute Nacht feiern werde, lacht Max: "Ich werde mir einen Drink gönnen."

Was sagt Max zur umstrittenen Entscheidung der Rennleitung, die überrundeten Autos passieren zu lassen? Was Max überhaupt die Chance gab, Hamilton zu attackieren. Max: "Nach meinem Verständnis gehört das zum normalen Vorgehen. Aber eines muss auch klar sein – die Anwendung von Regeln kommen dir beim einen Rennen in die Quere, bei einem nächsten sind sie eine Hilfe."

Abu Dhabi-GP, Abu Dhabi

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:30:17,345h

02. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, +2,256 sec

03. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, +5,173

04. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, +5,692

05. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, +6,531

06. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, +7,463

07. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, +59,200

08. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, +1:01,708 min

09. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, +1:04,026

10. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, +1:06,057

11. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, +1:07,527

12. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, +1 Runde

13. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, +1 Runde

14. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, +1 Runde

15. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, +3 Runden

Out

Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, Crash

Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, Hydraulik

George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, Antrieb

Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, Getriebe

WM-Stand nach 22 von 22 Rennen

Fahrer

1. Verstappen 394.5 Punkte

2. Hamilton 387.5

3. Bottas 226

4. Pérez 190

5. Sainz 164.5

6. Norris 160

7. Leclerc 159

8. Ricciardo 115

9. Gasly 110

10. Alonso 81

11. Ocon 74

12. Vettel 43

13. Stroll 34

14. Tsunoda 32

15. Russell 16

16. Räikkönen 10

17. Latifi 7

18. Giovinazzi 3

19. Schumacher 0

20. Mazepin 0

21. Kubica 0

Teams

1. Mercedes 613.5

2. Red Bull Racing 584.5

3. Ferrari 323.5

4. McLaren 275

5. Alpine 155

6. AlphaTauri 142

7. Aston Martin 77

8. Williams 23

9. Alfa Romeo 13

10. Haas 0

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