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Wolff: Wenn Lewis Hamilton sauer wird, dann fliegt er

Lewis Hamilton hat in dieser Saison nicht nur mit einem zickenden Mercedes, sondern auch mit seinem Teamkollegen zu kämpfen. Mercedes-Teamchef Toto Wolff ist sich aber sicher, dass der Brite zurückschlagen wird.

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Mercedes steckt in der Krise und steht vor einem Berg an Herausforderungen. Und auch vor einer internen Wachablösung Immerhin lag George Russell in drei der bisherigen vier Saisonrennen vor Lewis Hamilton.

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Der siebenmalige Weltmeister kommt mit dem bockigen Silberpfeil, der unter dem Bouncing ganz besonders leidet, offenbar schlechter zurecht als Russell.

Der 24-Jährige hatte in drei Jahren Williams mit einem oft unfahrbaren Auto zu kämpfen, was dem Briten beim Bändigen des W13 zu helfen scheint. So oder so: Erstmals seit Jahren hat Hamilton offenbar wieder einen Konkurrenten im eigenen Stall, der auf Augenhöhe agiert.

Und ihn bald sogar überholt?

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"George Russell macht einfach einen tollen Job", sagte Ex-Weltmeister Nico Rosberg im Rahmen des e-Prix der Formel E in Monaco auf ProSieben. "Er ist sehr reif, als ob er schon viel Erfahrung hätte. Das maximiert er gerade. Und Lewis hatte jetzt einfach ein schwieriges Wochenende."

Der auf den Geraden extrem hüpfende Mercedes hinterlässt auch bei Rosberg einen nachhaltigen Eindruck. "Ich habe noch nie ein Rennauto gefahren, dass nach der Gerade, wenn man in die Bremszone kommt, so hüpft, dass man quasi gar nicht mehr sieht, wo man hinfährt. Man hat dann gar kein Gefühl mehr für das Auto."

Mercedes-Teamchef Toto Wolff geht aber davon aus, dass Hamilton stärker zurückkehren wird. Denn aus der Vergangenheit weiß der Österreicher: "Er wird immer stärker, wenn er sauer wird, dann fliegt er."

Können die Silberpfeile denn auch im Titelkampf noch einmal durchstarten? Aktuell beträgt der Rückstand auf Ferrari und Red Bull rund eine Sekunde pro Runde. Das Bouncing hatte Wolff schon länger als das essenzielle Problem ausgemacht, Russell glaubt, dass sich 90 Prozent der Probleme in Luft auflösen, wenn man das Hüpfen in den Griff bekommt.

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"Rein mathematisch wird es ganz schwierig", so Wolff: "Aber es sind erst vier Rennen gefahren, wir haben keinen großen Rückstand. Wenn wir das Potenzial des Autos freischalten können und es aerodynamisch verstehen, sind wir voll im Rennen."

Im Moment führt Charles Leclerc im Ferrari mit 86 Punkten die WM-Wertung an, Russell (49 Punkte) und Hamilton (28) belegen die Plätze 4 und 7.

Ergebnis Grand Prix der Emilia-Romagna (24. April 2022)

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:32:07,986 h

02. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +16,527 sec

03. Lando Norris (GB), McLaren, +34,834

04. George Russell (GB), Mercedes, +42,506

05. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, +43,181

06. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +56,072

07. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, +61,110

08. Sebastian Vettel (D), Aston Martin, +70,892

09. Kevin Magnussen (DK), Haas, +75,260

10. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1 Runde

11. Alexander Albon (T), Williams, +1 Runde

12. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, +1 Runde

13. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +1 Runde

14. Esteban Ocon (F), Alpine, +1 Runde

15. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo, +1 Runde

16. Nicholas Latifi (CDN), Williams, +1 Runde

17. Mick Schumacher (D), Haas, +1 Runde

18. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren, +1 Runde

Out: Fernando Alonso (E), Alpine (Seitenkasten beschädigt)

Out: Carlos Sainz (E), Ferrari (Dreher)

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WM-Stand Fahrer nach 4 von 23 Rennen

01. Leclerc 86 Punkte

02. Verstappen 59

03. Pérez 54

04. Russell 49

05. Sainz 38

06. Norris 35

07. Hamilton 28

08. Bottas 24

09. Ocon 20

10. Magnussen 15

11. Ricciardo 11

12. Tsunoda 10

13. Gasly 6

14. Vettel 4

15. Alonso 2

16. Zhou 1

17. Albon 1

18. Stroll 1

19. Schumacher 0

19. Hülkenberg 0

20. Latifi 0

WM-Stand Konstrukteure

01. Ferrari 124 Punkte

02. Red Bull Racing 113

03. Mercedes 77

04. McLaren 46

05. Alfa Romeo 25

06. Alpine 22

07. AlphaTauri 16

08. Haas 15

09. Aston Martin 5

10. Williams 1

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