Kritik an Austin-Plan

Von Peter Hesseler
Formel 1
Die Supersport-WM bleibt in den USA

Die Supersport-WM bleibt in den USA

In Texas werden angesichts von bevorstehenden Entlassungen im Erziehungsbereich immer mehr Stimmen gegen die Unterstützung des US-GP ab 2012 laut.

In 13 Monaten soll 2012 nach dann fünf Jahren der erste US-GP ausgefahren werden. Die Stadt Austin in Texas hat sich die Austragungsrechte gesichert.

Doch nun gibt es Streit. Die «Huffington Post» moniert, dass «Lehrer entlassen werden, während die Regierung den Grand Prix mitfinanziert.» Angeblich kostet das Rennen den Bundesstaat Texas bis zu 25 Millionen Dollar jährlich.

Gleichzeitig werden in Texas für die Zeit ab 1. Juni etwa 100000 Jobs gestrichen, die mit der Erziehung und Bildung verbunden sind.

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