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Felipe Massa: Lob und Tadel für Mattia Binotto

Mattia Binotto musste sich nach dem Ungarn-GP viel Kritik anhören. Ex-Ferrari-Pilot Felipe Massa hält grosse Stücke auf den Italiener, betont aber auch: Der Teamchef ist mitverantwortlich für die Strategie-Fehler.

Formel 1

Im Artikel erwähnt



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In Ungarn brachte das Ferrari-Team Charles Leclerc mit der Reifenwahl im Rennen um alle Sieg-Chancen. Der Monegasse, der von Startplatz 3 losgefahren war, kam letztlich als Sechster ins Ziel. Da lag nicht zuletzt an den harten Reifen, die der 24-Jährige für einen kurzen dritten Stint am Auto montiert hatte.

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Die Kritik an der Ferrari-Strategie und an Teamchef Mattia Binotto war nach dem Rennen gross. Und auch Felipe Massa kommt in der "Sky Sports F1"-Show "Any Driven Monday" nicht umhin, dem Ingenieur eine Mitverantwortung für die Fehler des Teams zuzuschreiben. Der ehemalige Ferrari-Pilot erklärt: "Ich kenne ihn sehr gut."

"Wir arbeiteten lange zusammen, er war erst Ingenieur, dann übernahm er eine leitende Position bei den Ingenieuren und als er dann erst technischer Direktor und später Teamchef wurde, war ich nicht mehr dabei", erzählt der 41-Jährige Brasilianer, der zwischen 2006 und 2013 für die Scuderia auf Punktejagd ging.

"Er ist ein sehr guter Ingenieur und auch ein sehr guter Kerl. Er versteht sehr viel von der technischen Seit des Sports. Und er ist wie gesagt ein guter Typ, ich mag ihn auch als Menschen", stellt Massa klar. Gleichzeitig betont er aber auch: "Letztlich stimmen die Ergebnisse nicht und auch wenn man ihm nicht die ganze Schuld daran geben kann, so ist er doch mitverantwortlich."

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"Ferrari muss bei den Entscheidungen etwas mehr die Ruhe bewahren und verstehen, was abläuft, denn die Fehler bei der Strategie, die am Anfang der Saison gemacht wurden, werden auch heute noch gemacht. Er muss das Blatt schnell wenden, denn sonst muss er vielleicht den Preis dafür bezahlen", warnt der elffache GP-Sieger.

Ungarn-GP, Hungaroring

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:39:36,533 h

02. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +7,834 sec

03. George Russell (GB), Mercedes, +12,337

04. Carlos Sainz (E), Ferrari, +14,579

05. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +15,688

06. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +16,047

07. Lando Norris (GB), McLaren, +1:18,300 min

08. Fernando Alonso (E), Alpine, +1 Runde

09. Esteban Ocon (F), Alpine, +1 Runde

10. Sebastian Vettel (D), Aston Martin, +1 Runde

11. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1 Runde

12. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, +1 Runde

13. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo, +1 Runde

14. Mick Schumacher (D), Haas, +1 Runde

15. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren, +1 Runde

16. Kevin Magnussen (DK), Haas, +1 Runde

17. Alexander Albon (T), Williams, +1 Runde

18. Nicholas Latifi (CDN), Williams, +1 Runde

19. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, +2 Runden

Out

Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, Motor

WM-Stand (nach 13 von 22 Rennen)

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Fahrer

01. Verstappen 258 Punkte

02. Leclerc 178

03. Pérez 173

04. Russell 158

05. Sainz 156

06. Hamilton 146

07. Norris 76

08. Ocon 58

09. Bottas 46

10. Alonso 41

11. Magnussen 22

12. Ricciardo 19

13. Gasly 16

14. Vettel 16

15. Schumacher 12

16. Tsunoda 11

17. Zhou 5

18. Stroll 4

19. Albon 3

20. Latifi 0

21. Nico Hülkenberg (D) 0

Konstrukteurspokal

01. Red Bull Racing 431 Punkte

02. Ferrari 334

03. Mercedes 304

04. Alpine 99

05. McLaren 95

06. Alfa Romeo 51

07. Haas 34

08. AlphaTauri 27

09. Aston Martin 20

10. Williams 3

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Team

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1

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Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

100

2

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

80

3

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

59

4

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

51

5

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

51

6

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

43

7

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

26

8

Oliver Bearman

MoneyGram Haas F1 Team

17

9

Pierre Gasly

BWT Alpine Formula One Team

16

10

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

10

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