Die Leistungskurve von Yuki Tsunoda zeigt in die richtige Richtung. Der kleine Japaner bekommt teamintern ein gutes Zwischenzeugnis ausgestellt – und zwar nicht nur für seine Arbeit im Cockpit.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Pünktlich zum Heimspiel auf dem anspruchsvollen Suzuka Circuit durfte Yuki Tsunoda das Steuer von Liam Lawson bei Red Bull Racing übernehmen. Der Aufstieg zum A-Team von Red Bull wurde von einigen GP-Experten mit Argwohn betrachtet. Nicht wenige trauten dem kleinen Japaner nicht zu, sich an der Seite von Max Verstappen behaupten zu können.
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Doch das Vertrauen der Teamführung erwies sich als goldrichtig, Tsunoda fährt nicht auf Augenhöhe mit dem vierfachen Champion, schlägt sich aber gut und macht Fortschritte. Zuletzt sammelte er vier Punkte in Miami. Noch vor dem Rennwochenende äusserte sich Chefingenieur Paul Monaghan positiv über die Arbeit des 93-fachen GP-Teilnehmers, der heute seinen 25. Geburtstag feiert. "Er hat sich gut eingelebt, obwohl die Umstände nicht die einfachsten waren. Er kam hierher, hat sein Feedback offen gegeben, ist höflich und ein gutes Teammitglied. Manchmal hatte er ein bisschen Pech, manchmal Glück."
Auch ausserhalb des Cockpits überzeugt Tsunoda, wie der 57-jährige Brite betont: "Er hat keine Angst, seine Meinung zu sagen, er erklärt, was er will und was ihm nicht gefällt, was sehr gut ist. Er ist ein gutes Teammitglied, und er wird sich gut schlagen. Er ist offensichtlich auch nicht eingeschüchtert von der Tatsache, dass er der Teamkollege von Max ist, was natürlich gut ist. Ich bin beeindruckt."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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01. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:28:51,587 h 02. Lando Norris (GB), McLaren, +4,630 sec 03. George Russell (GB), Mercedes, +37,644 04. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +39,956 05. Alex Albon (T), Williams, +48,067 06. Kimi Antonelli (I), Mercedes, +55,502 07. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +57,036 08. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, +1:00,186 min 09. Carlos Sainz (E), Williams, +1:00,577 10. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, +1:14,434 11. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, +1:14,602 12. Esteban Ocon (F), Haas, +1:22,006 13. Pierre Gasly (F), Alpine, +1:30,445 14. Nico Hülkenberg (D), Sauber, +1 Runde 15. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +1 Runde 16. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1 Runde Out Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, Aufgabe nach Kollision Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, Antriebseinheit Oliver Bearman (GB), Haas, Antriebseinheit Jack Doohan (AUS), Alpine, Reifenschaden nach Kollision
WM-Stand (nach 6 von 24 Grands Prix und 2 von 6 Sprints) Fahrer 01. Piastri 131 Punkte 02. Norris 115 03. Verstappen 99 04. Russell 93 05. Leclerc 53 06. Antonelli 48 07. Hamilton 41 08. Albon 30 09. Ocon 14 10. Stroll 14 11. Tsunoda 9 12. Gasly 7 13. Sainz 7 14. Hülkenberg 6 15. Bearman 6 16. Hadjar 5 17. Alonso 0 18. Lawson 0 19. Doohan 0 20. Bortoleto 0
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Konstrukteurspokal 01. McLaren 246 Punkte 02. Mercedes 141 03. Red Bull Racing 105 04. Ferrari 94 05. Williams 37 06. Haas 20 07. Aston Martin 14 08. Racing Bulls 8 09. Alpine 7 10. Sauber 6
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