2026 wird mit Cadillac ein elftes Team an der Formel-1-WM teilnehmen. Viel Vorbereitungszeit bleibt dem US-Team nicht, wie auch Cadillac-F1-Chef Graeme Lowdon in Miami betont hat.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im nächsten Jahr werden die Formel-1-Teams einen neuen Gegner in der Startaufstellung begrüssen: Die US-Marke Cadillac steigt als elftes Team in die Königsklasse ein, dies tut sie in Kooperation mit General Motors und dem US-Konsortium TWG Global. General Motors wird ab 2029 als Motorenhersteller für die nötige Power setzen. Bis dann setzt der Neuling unter den WM-Teilnehmern Ferrari-Antriebseinheiten ein.
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Die Zeit bis zum ersten Einsatz auf der Strecke im Rahmen der Vorsaison-Testfahrten, die Ende Januar 2026 anstehen, ist knapp bemessen. Das weiss auch Cadillac-F1-Chef Graeme Lowdon. Im "Sky Sports F1"-Interview betont er: "Es klingt dramatisch, wenn wir von einem Wettlauf gegen die Zeit sprechen." "Aber wie jeder weiss, müssen wir im nächsten Jahr bereit sein, wenn es losgeht. Wir können nicht eine Woche später auftauchen. Deshalb existiert natürlich eine Deadline", räumt der Brite ein. "Soweit ich weiss, gibt es in jeder Box eine Countdown-Anzeige bis zum Start der Session, die auf den Monitoren zu sehen ist."
"Und wir haben in unseren verschiedenen Fabriken auch in jedem Raum eine Uhr, die bis zum ersten Grand Prix im nächsten Jahr herunter zählt. Da sind ein paar Tage noch drauf, aber jeder weiss, wie schnell die Zeit vergeht, wenn es eine Deadline gibt. Deshalb sollen sich alle daran erinnern, dass es diese gibt. Wir sind schon voll im Rennen – nicht auf der Strecke, aber hinter den Kulissen bereits", fügt Lowdon an.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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01. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:28:51,587 h 02. Lando Norris (GB), McLaren, +4,630 sec 03. George Russell (GB), Mercedes, +37,644 04. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +39,956 05. Alex Albon (T), Williams, +48,067 06. Kimi Antonelli (I), Mercedes, +55,502 07. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +57,036 08. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, +1:00,186 min 09. Carlos Sainz (E), Williams, +1:00,577 10. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, +1:14,434 11. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, +1:14,602 12. Esteban Ocon (F), Haas, +1:22,006 13. Pierre Gasly (F), Alpine, +1:30,445 14. Nico Hülkenberg (D), Sauber, +1 Runde 15. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +1 Runde 16. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1 Runde Out Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, Aufgabe nach Kollision Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, Antriebseinheit Oliver Bearman (GB), Haas, Antriebseinheit Jack Doohan (AUS), Alpine, Reifenschaden nach Kollision
WM-Stand (nach 6 von 24 Grands Prix und 2 von 6 Sprints) Fahrer 01. Piastri 131 Punkte 02. Norris 115 03. Verstappen 99 04. Russell 93 05. Leclerc 53 06. Antonelli 48 07. Hamilton 41 08. Albon 30 09. Ocon 14 10. Stroll 14 11. Tsunoda 9 12. Gasly 7 13. Sainz 7 14. Hülkenberg 6 15. Bearman 6 16. Hadjar 5 17. Alonso 0 18. Lawson 0 19. Doohan 0 20. Bortoleto 0
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Konstrukteurspokal 01. McLaren 246 Punkte 02. Mercedes 141 03. Red Bull Racing 105 04. Ferrari 94 05. Williams 37 06. Haas 20 07. Aston Martin 14 08. Racing Bulls 8 09. Alpine 7 10. Sauber 6
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