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Training Silverstone: Hamilton vorne, Verstappen P10
​Training zum Grossbritannien-GP in Silverstone: Ferrari-Star Lewis Hamilton mit Bestzeit, vor den zwei McLaren, dann Leclerc im zweiten Ferrari. Nico Hülkenberg (Sauber) nicht im Einsatz.
Formel 1
Im Artikel erwähnt


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Grundlagenarbeit der zehn Formel-1-Rennställe auf dem ehrwürdigen Silverstone Circuit: Im ersten Training auf dem früheren Flugfeld ging es vorrangig darum, neue Rennwagenteile zu testen und mit den Reifenmischungen von F1-Alleinausrüster Pirelli zu üben, die Mailänder haben ausnahmsweise nicht die härtesten drei Mischungen nach England gebracht. Silverstone 2025 wird (auf trockener Bahn) wohl ein Zweistopprennen.
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Das wird im weiteren Verlauf des Wochenendes noch eine Rolle spielen, zumal sich der Wettbericht markant geändert hat: Die noch vor wenigen Tagen angekündigte Schlechtwetterzone, welche das Geschehen am Samstag und Sonntag hätte beeinträchtigen sollen, die hat sich abgeschwächt, die Regenwahrscheinlichkeit ist gesunken. Zurück zum Freitag und der Arbeit mit den Reifen: Die schnellen Kurven kneten sehr viel Energie in die Formel-1-Walzen, daher ging Pirelli auf der ältesten Formel-1-WM-Piste bislang immer auf Nummer sicher, mit den härtesten Mischungen im Angebot. 2025 jedoch arbeiten die Teams in England mit den Mischungen C2 (hart, weiss markiert), C3 (mittelhart, gelb) und C4 (weich, rot). Umso wichtiger die Arbeit in den freien Trainings. Was haben die Rennställe in Grossbritannien an neuen Teilen mit dabei? McLaren mit einem neuen Fahrzeugboden und anders geformten Lufteinlässen der Hinterradbremse (dazu mit der auffälligen Chrom-Lackierung). Auch Red Bull Racing und Aston Martin mit einem neuen Boden, die Grünen ferner mit einer optimierten Motorabdeckung. Haas ebenfalls mit einem neuen Boden, dazu verbesserten Lufteinlässen der Seitenkästen. Die Racing Bulls mit einem kleineren Zusatz-Element des Frontflügels. Williams mit einer kleinen Veränderung der Luftleit-Elemente vorne am Unterboden. Sauber schliesslich mit einer Änderung am Fahrzeugboden, dazu mit einem auf Silverstone zugeschnittenen Frontflügel. Ohne seit dem GP-Wochenende von Österreich: Ferrari, Mercedes und Alpine. Bei Idealbedingungen (Lufttemperatur 22 Grad, die Rennstrecke 38 Grad warm) waren zwei Freitagfahrer im Einsatz: Arvid Lindblad für Yuki Tsunoda bei Red Bull Racing und Alpine-Leihgabe Paul Aron für Nico Hülkenberg bei Sauber. Vor bereits sehr gut gefüllten Tribünen winkte Lewis Hamilton im Ferrari den Fans zu, Applaus von den Rängen. Lando Norris machte zunächst dort weiter, wo er auf dem Red Bull Ring aufgehört hatte – an der Spitze, kurz darauf unterboten von George Russell im Mercedes, dann Piastri, Verstappen und Hamilton. F1-Neuling Lindblad ratterte in Copse hart über einen Randstein, dann gab es Kritik von einem anderen Red Bull-Fahrer, Liam Lawson im Auto der Racing Bulls: "Kann der Kerl auch mal in die Rückspiegel schauen?" Pierre Gasly brach das Heck seines Alpine-Rennwagens aus, der französische GP-Sieger konnte das Auto abfangen, geriet aber kurz neben die Bahn. An der gleichen Stelle hatte auch Paul Aron mit dem Sauber alle Hände voll zu tun. Stand nach einer Viertelstunde: Russell, Norris, Antonelli, Hamilton, Piastri, Verstappen. Neuling Lindblad (P16) ärgerte sich über Vorderräder, die zum Blockieren neigen. Gasly dann mit einem monumentalen Dreher in der schnellen Copse-Rechts, Auto dann abgefangen, uff! Auch Stroll (Aston Martin) mit einem Dreher, ebenfalls nochmals gut gegangen. Die Reihenfolge änderte fast im Sekundentakt, die Bahn wird noch viel mehr Haftung aufbauen. Stand nach knapp einer halben Stunde: Hadjar, Leclerc, Lawson, Piastri, Russell, Norris, Hamilton. Auch Carlos Sainz im Williams geriet in Copse neben die Bahn, der Wind hat dort einige Fahrer auf dem falschen Fuss erwischt. An seinem Wagen musste der Unterboden gewechselt werden. 14 der 20 Fahrer am Silverstone-Wochenende mit frischen Antriebseinheiten: Beide Piloten von Ferrari, Mercedes, Sauber, McLaren, dazu Stroll (Aston Martin), Isack Hadjar (Racing Bulls), Oliver Bearman (Haas) und Yuki Tsunoda (Red Bull Racing). Max Verstappen am Funk über das Handling seines Rennautos: "Der Wagen lenkt in langsamen Kurven unwillig ein und bricht in schnellen Kurven gerne aus." Also Unter- und Übersteuern. Auf weichen Reifen zunächst die beiden McLaren vorne, dann Charles Leclerc im Ferrari. Dann auch Sauber-Pilot Gabriel Bortoleto mit einem Dreher in der Copse, um genau zu sein, waren das gleich zwei Mal 360 Grad. WM-Leader Piastri schob sich vor Leclerc, dann Norris neuer Leader, dann Hamilton, alle Fahrer mit weichen Pirelli. Ein neuer Anlauf von Leclerc auf die Bestzeit endete mit einem üblen Quersteher in der vorletzten Kurve. Lewis Hamilton damit erstmals in einem GP-Training 2025 auf dem ersten Platz. 1. Training, Grossbritannien
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01. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:26,892 min 02. Lando Norris (GB), McLaren, 1:26,915 03. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:27,042 04. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:27,095 05. George Russell (GB), Mercedes, 1:27,163 06. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:27,217 07. Alex Albon (T), Williams, 1:27,304 08. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:27,351 09. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:27,367 10. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:27,432 11. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:27,678 12. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:27,844 13. Carlos Sainz (E), Williams, 1:27,909 14. Arvid Lindblad (GB), Red Bull Racing, 1:27,958 15. Esteban Ocon (F), Haas, 1:28,057 16. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:28,086 17. Paul Aron (EST), Sauber, 1:28,142 18. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:28,147 19. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:28,332 20. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:28,397
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