Fernando Alonso fiel im Singapur-GP vor allem durch seine bissigen Funksprüche auf. Der Spanier betitelte Racing Bulls-Mann Isack Hadjar ironisch als «Held des Rennens». Was der Franzose zu dem Spruch sagt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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In einem insgesamt eher ereignislosen Singapur-GP sorgten vor allem die Funksprüche von Fernando Alonso für Unterhaltung. Der Aston-Martin-Pilot war am Teamfunk in Bestform. Auf einen seiner Funksprüche reagierte danach auch Racing Bulls-Pilot Isack Hadjar.
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Rückblick ins Rennen: Alonso hatte gerade einen langsamen Boxenstopp gehabt, war zurückgefallen und hing so hinter Hadjar fest. Der Racing Bulls Pilot, ausgebremst durch ein Motorproblem, leistete aber mehr Gegenwehr als Alonso wohl lieb gewesen wäre, duellierte sich hart, aber fair mit dem zweimaligen Weltmeister. Am Ende zog Alonso vorbei, betitelte nach dem Duell Hadjar am Funk ironisch als "Held des Rennens". Hadjar entgegnete darauf angesprochen nach dem Rennen cool: "Ich habe ihn nicht abgedrängt, habe es sauber gehalten. Wenn er das Duell nicht genossen hat, dann ist er einfach sehr mürrisch und da kann ich auch nichts für ihn tun."
Generell war der Spanier recht feurig am Funk unterwegs, hatte seinem Renningenieur gedroht, den Funk auszuschalten, wenn er ihm weiterhin jede Runde ein Update geben würde, wie viele Runden noch zu fahren seien. Gut, dass Alonso das nicht getan hat – denn sonst wären uns die ganzen anderen Funksprüche (auch zum Renn-Ende) entgangen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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01. George Russell (GB), Mercedes, 1:40:22,367 h 02. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +5,430 sec 03. Lando Norris (GB), McLaren +6,066 04. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +8,146 05. Kimi Antonelli (I), Mercedes, +33,681 06. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +45,996 07. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +1:20,667 min 08. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, +1:25,251* 09. Oliver Bearman (GB), Haas, +1:33,527 10. Carlos Sainz (E), Williams, +1 Runde 11. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, +1 12. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, +1 13. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1 14. Alex Albon (T), Williams, +1 15. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, +1 16. Franco Colapinto (RA), Alpine, +1 17. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, +1 18. Esteban Ocon (F), Haas, +1 19. Pierre Gasly (F), Alpine, +1 20. Nico Hülkenberg (D), Sauber, +1 *5-sec-Zeitstrafe fürs Verlassen der Strecke
WM-Stand (nach 18 von 24 Grands Prix und 3 von 6 Sprints) Fahrer 01. Piastri 336 Punkte 02. Norris 314 03. Verstappen 273 04. Russell 237 05. Leclerc 173 06. Hamilton 125 07. Antonelli 88 08. Albon 70 09. Hadjar 39 10. Hülkenberg 37 11. Alonso 36 12. Sainz 32 13. Stroll 32 14. Lawson 30 15. Ocon 28 16. Tsunoda 20 17. Gasly 20 18. Bearman 18 19. Bortoleto 18 20. Colapinto 0 21. Doohan 0 Konstrukteurspokal 01. McLaren 650 Punkte (Weltmeister) 02. Mercedes 325 03. Ferrari 298 04. Red Bull Racing 290 05. Williams 102 06. Racing Bulls 72 07. Aston Martin 68 08. Sauber 55 09. Haas 46 10. Alpine 20
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