Daniil Kvyat (Toro Rosso): Lacher auf seiner Seite

Von Vanessa Georgoulas
Formel 1
Kvyat: «Ich fühle mich hier schon wie zuhause, das Team hat mich sehr freundlich empfangen und wir arbeiten gut zusammen»

Kvyat: «Ich fühle mich hier schon wie zuhause, das Team hat mich sehr freundlich empfangen und wir arbeiten gut zusammen»

Toro Rosso-Rückkehrer Daniil Kvyat ging seinen ersten Tag im STR11 ruhig an. Der Russe war deutlich langsamer als sein neuer Teamkollege Carlos Sainz unterwegs, dennoch waren er und sein Team zufrieden.

Für Daniil Kvyat lief der Trainingsfreitag zum Spanien-GP ohne grössere Probleme ab. Der Toro Rosso-Rückkehrer war zwar nicht schnell unterwegs, dafür sehr fleissig: Am Nachmittag drehte er mit 44 Umläufen mehr Runden als jeder andere GP-Pilot auf der Strecke. Mit seiner Rundenzeit von 1:26,583 min belegte er zur Mittagspause den zwölften Platz auf dem Zeitenmonitor, am Nachmittag musste er sich mit dem 15. Rang begnügen, obwohl er seine Rundenzeit auf 1:26,375 min verbesserte.

Im Vergleich zu seinem Teamkollegen Carlos Sainz, der beim fünften WM-Lauf in Spanien sein Heimrennen bestreitet, war Kvyat am Nachmittag deutlich langsamer unterwegs. Der 21-Jährige aus Madrid drehte am Morgen die achtschnellste Runde, am Nachmittag verbesserte er sich mit 1:25,131 min auf den fünften Platz – und liess seinen neuen Nebenmann somit deutlich hinter sich.

Trotzdem war Chef-Renningenieur Phil Charles zufrieden mit dem jungen Russen: «Es ist wirklich toll, wieder mit Daniil zusammenzuarbeiten. Er hat sich schon sehr gut wieder ins Team eingefunden und brachte uns auch schon zum Lachen. Ich denke, das ganze Team ist glücklich, mit ihm zusammenzuarbeiten. Was die heutige Arbeit angeht, müssen wir noch etwas Hand anlegen, damit das Auto zu seinem Fahrstil passt und er das Beste aus den Reifen machen kann. Es sollte aber nicht zu knifflig sein, deshalb bin ich überzeugt, dass er dieses Wochenende wieder auf der Höhe sein wird.»

Kvyat selbst erklärte: «Das war mein erster Freitag mit dem Team, deshalb gab es ziemlich viel zu tun. Ich muss mich ans Auto gewöhnen und auch einen guten Kompromiss für Morgen finden. Wir haben heute sehr viel gelernt und wissen, inwelche Richtung wir gehen müssen, um Fortschritte zu erzielen. Ich fühle mich hier schon wie zuhause, das Team hat mich sehr freundlich empfangen und wir arbeiten gut zusammen.»

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