Miguel Oliveira (KTM/5.): «Ein schwieriges Rennen»

Von Andreas Gemeinhardt
Moto2
Die KTM-Piloten Brad Binder (links) und Miguel Oliveira

Die KTM-Piloten Brad Binder (links) und Miguel Oliveira

Miguel Oliveira und Brad Binder vom Team Red Bull KTM Ajo mussten sich beim Saisonauftakt der Moto2-Weltmeisterschaft als Fünfter und Sechster vier Kalex-Piloten geschlagen geben.

Die beiden Red Bull KTM Ajo-Piloten beendeten den ersten Lauf der neuen Moto2-Saison hinter dem Kalex-Quartett Francesco Bagnaia, Lorenzo Baldassarri, Alex Márquez sowie Mattia Pasini auf den Plätzen 5 und 6. Während Teammanager Aki Ajo ein durchaus positives Fazit nach dem Saisonauftakt zog, waren seine beiden Piloten mit ihren Resultaten nicht restlos zufrieden.

«Das war kein schlechter Start in die neue Moto2-Saison», erklärte Teammanager Aki Ajo. «Wir dürfen nicht unzufrieden sein mit diesem Resultat. Am Ende des vergangenen Jahres erhofften wir uns für 2018 schon gute Ergebnisse unserer beiden Piloten und über die Plätze 5 und 6 sind wir glücklich. Was wir verbessern müssen, ist der Grip am Hinterrad, die Beiden rutschen noch zu sehr herum. Da müssen wir noch analysieren, warum das so war, aber insgesamt können wir ein positives Fazit ziehen.»

Miguel Oliveira meinte: «Das war ein schwieriges Rennen, weil ich zunächst einen schlechten Start erwischte und dann während des Rennens sich nur wenig Grip am Hinterrad aufbaute. Fünfter zu werden, ist gar nicht schlecht, aber diese Platzierung entspricht nicht unserem Potenzial. Wir lagen zehn Sekunden hinter dem Sieger, das bedeutet, dass wir bis zum zweiten Meeting in Argentinien noch einiges an Arbeit vor uns haben, bis alles perfekt funktioniert.»

«Das Rennen verlief nicht so, wie wir uns das erhofft haben», bestätigte auch Brad Binder. «Am Beginn des Wochenendes fühlte ich mich sehr gut, besonders im Warm-Up lief es ausgezeichnet. Im Qualifying hatte ich bereits nicht genügend Grip. Ich glaubte, es wäre ein Problem mit den Reifen und dem Sand auf der Strecke, aber das Problem war auch im Rennen noch immer das Gleiche. Positiv ist, dass wir wichtige Punkte im ersten Rennen des Jahres kassierten, das war ein besserer Auftakt als im vergangenen Jahr.»

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