Wie bereits bei den beiden Rennen in Jerez de la Frontera holte sich Sam Lowes (EG 0,0 Marc VDS) beim Österreich-GP den vierten Platz. Sein Teamkollege Augusto Fernandez sah die Zielflagge als Achter.
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Nach den drei freien Trainings, die er jeweils als absolut Schnellster beendet hatte, lastete ein gewisser Druck auf Sam Lowes. Und tatsächlich lief es für den Briten im Qualifying nicht mehr so prächtig. Mit über zwei Zehntelsekunden Rückstand auf den australischen Pole-Setter Remy Gardner (Onexox TKKR SAG) reichte es in der Startaufstellung gerade noch für einen Platz in der zweiten Reihe.
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Bisher verliefen für Lowes die Rennen auf dem Red Bull Ring nicht nach seinem Geschmack. Sein bisher bestes Ergebnis auf der 4,318 Kilometer langen Grand-Prix-Strecke im steirischen Aichfeld war ein 20. Platz. Nicht zuletzt deshalb zeigte sich der 29-jährige Brite zufrieden mit seinem vierten Rang und den damit verbundenen 13 WM-Zählern. "Das Resultat geht in Ordnung", so sein kurzer Kommentar. "Nach dem Massencrash wurde das Rennen auf 13 Runden verkürzt. Mein schlechter Start hat mir nicht gerade geholfen, aber es war eines dieser Rennen, die wirklich Spaß gemacht haben. Durch den Zweikampf mit Aron Canet habe ich den Anschluss an die Spitze verloren. Dann ist mir auch noch ein Fehler unterlaufen, der viel Zeit gekostet hat. In der Zielkurve konnte ich wenigstens noch Xavier Vierge überholen."
Nach einem schwachen Saisonstart mit einem Sturz in Losail und zwei 13. Rängen in Jerez kommt der Spanier Augusto Fernandez immer besser in Schwung. Der zweite Estrella Galicia 0,0 Marc VDS-Pilot war in einer größeren Gruppe unterwegs, in der sich auch Thomas Lüthi (Liqui Moly Intact GP) befand. Im Ziel musste der letztjährige WM-Fünfte als Achter seinem Schweizer Konkurrenten knapp den Vortritt lassen.
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