Alex Marquez (Honda/21.): «Es fehlt eine ganze Menge»
Die Probleme von MotoGP-Rookie Alex Márquez halten auch am Abschlusstag der IRTA-Tests in Katar an. Im Gegensatz zu Teamkollege und Bruder Marc testete er aber nur das neue Honda-Modell.
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Der Gefühlszustand von Alex Márquez hat sich auch am Abschlusstag der dreitägigen Tests der MotoGP-Serie in Katar nur minimal verbessert. Der jüngere Bruder von Weltmeister Marc Márquez muss sich mit seiner Honda ebenso wie seine Marken-Kollegen mit einer Fülle von Problemen herumschlagen. Er sagt: "Insgesamt war es ein bisschen besser, besonders die letzten Runden. Aber es war kein großer Fortschritt. Wir haben den Rhythmus verbessert, aber es fehlt immer noch eine ganze Menge."
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Um genau zu sein, fehlen ihm auf die Tagesbestzeit von Yamaha-Rennfahrer Maverick Viñales 1,661 sec. Nach insgesamt 47 Umläufen beendete Alex Márquez, der vor den Tests in Katar gesundheitlich angeschlagen war, den Montag auf dem 21. und damit vorletzten Platz. Zum Auftakt lag er ebenfalls auf Position 21 und am zweiten Tag war er 19. "Ich war am Montag nicht in der Lage, eine gute Runde hinzulegen und zu attackieren", erklärte der Neuling. Er glaubt aber, dass seine Crew der Lösung näher kommt "Die gute Nachricht ist, dass wir erkannt haben, wo die Probleme liegen." Am dritten Tag ging es für den Titelträger der Moto2-Serie darum, im elektronischen Bereich Erkenntnisse zu erlangen und an der Abstimmung zu feilen. Schließlich steht am 8. März in Katar das erste Rennen der Saison auf dem Programm.
Das Problem: Traditionell hat Honda auf dem Losail International Circuit Probleme. "Es ist nicht die beste Strecke für uns. Vielleicht funktioniert die Maschine auf einer anderen Strecke besser, weil die Traktion dort besser funktioniert und wir die Power abrufen können." Beim Test in Sepang habe er sich wohler gefühlt, das gibt ihm Hoffnung. "Es war einfach komisch, das Motorrad nicht richtig fühlen zu können."
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Teamkollege Marc Márquez hatte sogar das Vorjahresbike von LCR-Fahrer Takaaki Nakagami in der Garage stehen und teilweise auch Teile aus den Saisons 2017 und 2018 im Einsatz, um den Problemen auf die Schliche zu kommen. Bisher gab es zwischen den beiden Brüder aber nur wenig Kontakt: "Wir hatten kaum Zeit, um uns auszutauschen." Stattdessen gab es eine Menge Arbeit zu erledigen und die wird im Honda-Lager bis zum Auftakt wohl auch nicht weniger werden.
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