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Danilo Petrucci (Ducati/16.): «Lieber kein Favorit»

«Marc Márquez streiche ich nie aus der Favoritenliste», betonte Danilo Petrucci nach dem Katar-Test. Der Ducati-Werksfahrer weiß im Hinblick auf die neue MotoGP-Saison aber auch: «Die Karten wurden neu gemischt.»

MotoGP

Im Artikel erwähnt


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Danilo Petrucci beendete den Katar-Test mit einem Rückstand von 0,894 Sekunden auf Platz 16 der kombinierten Zeitenliste, das störte den Ducati-Werksfahrer aber nicht weiter. Denn im Fokus stand beim Werksteam aus Borgo Panigale am Montag nicht die Zeitattacke, sondern eine Rennsimulation.

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"Das hatte ich mir vorgenommen, eine volle Rennsimulation über 22 Runden. Ich habe es geschafft", stellte "Petrux" anschließend zufrieden fest. "Wir sind ans Limit gekommen, genau deshalb habe ich auch keine Zeitattacke mehr versucht. Und wenn man dann weiß, wie es im Vorjahr gelaufen ist… Da war ich Erster beim Jerez-Test, auf Platz 1 in Sepang – und dann ist beim Rennen alles auseinandergefallen. Es ist mir lieber, wenn ich nicht zu den Favoriten gehöre."

"Ich glaube, dass ich schnell war", analysierte der Mugello-Sieger des Vorjahres seine Rennsimulation." Zu Beginn waren ein paar 1:54er-Runden dabei, am Ende sind wir 1:55 min gefahren. Zur Halbzeit hat sich auch Dovi dazugesellt. Ich habe den weichen Hinterreifen verwendet, also habe ich für das Rennen einen Zweifel ausgeräumt: Ich weiß, dass man es mit dem Medium und dem Soft fahren kann."

"Ich bin ziemlich zufrieden, weil wir es schaffen, auf der Geraden schnell zu sein. Das kann hier eine gute Waffe sein, um zu versuchen, vorne zu sein. Aber sicher müssen wir uns noch besser aufstellen, um ein gutes Qualifying zu zeigen", weiß der 29-jährige Italiener im Hinblick auf das erste GP-Wochenende des Jahres (6. bis 8. März).

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Apropos Topspeed auf den Geraden, das neue Aerodynamik-Paket mit den massiven Winglets an der Front bestand den Probelauf. "Ja, es gibt keine negativen Aspekte", bestätigte der Ducati-Werksfahrer. "Hier in Katar ist es allerdings immer recht kompliziert, weil tagsüber ziemlich viel Wind bläst. Wir haben aber gesehen, dass es auch bei starkem Wind keine großen Probleme macht, es könnte also ein Schritt nach vorne sein. Sicher war es immer eine unserer Stärken, im Vorjahr war es aber nicht so, weil Honda sehr schnell war. In diesem Jahr sind wir wieder schneller."

Zur Situation von Titelverteidiger Honda, wo am letzten Wintertesttag noch mit dem 2019er-Bike experimentiert wurde, wollte sich Petrucci nicht weiter äußern. "Ich weiß nicht, ich schaue auf uns", winkte er ab. "Aber sicher ist, dass dieser neue Hinterreifen die Karten ziemlich durchgemischt hat. Wenn ich an das Vorjahr denke, waren wir sicher viel besser aufgestellt. Da haben wir mehr an der Feinabstimmung gearbeitet, dieses Jahr mussten wir mehr verändern."

"Der Speed zählt auf der einzelnen Runde, und man muss – vor allem in einer MotoGP-Klasse, in der zwölf Fahrer auf dem Podium landen können – vorne starten. Es ist sehr schwierig zu überholen", fuhr der Italiener fort. "Ganz ehrlich, Marc streiche ich nie aus der Favoritenliste. Was Honda macht, weiß ich nicht. Aber die Karten wurden neu gemischt, auch wir hatten in Sepang Mühe und sind jetzt noch nicht in der besten Verfassung. Aber wie gesagt, ich wollte die Rennsimulation absolvieren, um zu sehen, wie ich über ein gesamtes Rennen aufgestellt bin. Und die Probleme von Honda hat Marc schon öfter gelöst, warten wir das Rennen ab."

Kann der "ride height adjuster" im Rennen helfen? "Es kann sein, ich weiß es nicht", lachte Petrux. "Ich glaube, dass es nützlich sein kann. Sicher ist es kein Unterschied wie Tag und Nacht, aber viele Rennen haben sich im Vorjahr im Fotofinish entschieden – vor allem die Rennen, die wir gewonnen haben. Auch in der letzten Kurve könnte man noch gewinnen. In der heutigen MotoGP sind also einige Tausendstelsekunden Unterschied immer willkommen."

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Katar-Test, MotoGP, 24. Februar, 20 Uhr (18 Uhr MEZ)

1. Maverick Viñales, Yamaha, 1:53,858 min

2. Franco Morbidelli, Yamaha, 1:53,891 min, + 0,033 sec

3. Alex Rins, Suzuki, 1:54,068, + 0,210

4. Fabio Quartararo, Yamaha, 1:54,077, + 0,219

5. Jack Miller, Ducati, 1:54,105, + 0,247

6. Joan Mir, Suzuki, 1:54,129, + 0,271

7. Marc Márquez, Honda, 1:54,149, + 0,291

8. Takaaki Nakagami, Honda, 1:54,239, + 0,381

9. Brad Binder, KTM, 1:54,283, + 0,425

10. Andrea Dovizioso, Ducati, 1:54,312, + 0,454

11. Francesco Bagnaia, Ducati, 1:54,326, + 0,468

12. Valentino Rossi, Yamaha, 1:54,332, + 0,474

13. Aleix Espargaró, Aprilia, 1:54,432, + 0,574

14. Pol Espargaró, KTM, 1:54,623, + 0,765

15. Tito Rabat, Ducati, 1:54,674, + 0,816

16. Danilo Petrucci, Ducati, 1:54,752, + 0,894

17. Johann Zarco, Ducati, 1:54,760, + 0,902

18. Cal Crutchlow, Honda, 1:54,830, + 0,972

19. Miguel Oliveira, KTM, 1:55,008, + 1,150

20. Iker Lecuona, KTM, 1:55,301, + 1,443

21. Alex Márquez, Honda, 1:55,519, + 1,661

22. Bradley Smith, Aprilia, 1:55,916, + 2,058

Katar-Test, MotoGP, kombinierte Zeitenliste

1. Maverick Viñales, Yamaha, 1:53,858 min

2. Franco Morbidelli, Yamaha, 1:53,891 min, + 0,033 sec

3. Fabio Quartararo, Yamaha, 1:54,038, + 0,180

4. Alex Rins, Suzuki, 1:54,068, + 0,210

5. Jack Miller, Ducati, 1:54,105, + 0,247

6. Joan Mir, Suzuki, 1:54,129, + 0,271

7. Marc Márquez, Honda, 1:54,149, + 0,291

8. Takaaki Nakagami, Honda, 1:54,239, + 0,381

9. Brad Binder, KTM, 1:54,283, + 0,425

10. Andrea Dovizioso, Ducati, 1:54,312, + 0,454

11. Francesco Bagnaia, Ducati, 1:54,326, + 0,468

12. Valentino Rossi, Yamaha, 1:54,332, + 0,474

13. Aleix Espargaró, Aprilia, 1:54,432, + 0,574

14. Johann Zarco, Ducati, 1:54,565, + 0,707

15. Pol Espargaró, KTM, 1:54,623, + 0,765

16. Danilo Petrucci, Ducati, 1:54,634, + 0,776

17. Tito Rabat, Ducati, 1:54,674, + 0,816

18. Cal Crutchlow, Honda, 1:54,830, + 0,972

19. Miguel Oliveira, KTM, 1:55,008, + 1,150

20. Iker Lecuona, KTM, 1:55,301, + 1,443

21. Alex Márquez, Honda, 1:55,519, + 1,661

22. Bradley Smith, Aprilia, 1:55,916, + 2,058

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