ServusTV: Márquez-Doku bringt Einblicke

Von Gino Bosisio
Sehenswert: Die Doku «Unlimited» über Marc Márquez

Sehenswert: Die Doku «Unlimited» über Marc Márquez

Der österreichische Privatsender ServusTV bietet den deutschsprachigen Rennfans eine Serie von MotoGP-Leckerbissen, die die Wartezeit auf den Saisonauftakt verkürzen soll.

Die MotoGP-WM des Jahres 2020 liegt wegen der Coronavirus-Pandemie immer noch auf Eis. Doch der Countdown für den Saisonstart läuft längst. Am 19. Juli soll in Jerez de la Frontera in Andalusien der Auftakt in die neue Rennsaison stattfinden. Am 26. Juli wird dann erneut in Jerez gefahren. Im August soll dann der Red Bull-Ring in Spielberg folgen. 

Der private österreichische MotoGP-Sender ServusTV, der auch in Deutschland und der Schweiz zu empfangen ist, verkürzt den Fans die Wartezeit so gut es geht. In den vergangenen Wochen gab es eine Wiederholung des MotoGP-Rennens von Spielberg 2019.

Danach folgte eine emotionale Doku über den Italiener Andrea Dovizioso, der die aktuelle Speerspitze bei Ducati Corse darstellt.?
Diesmal war es eine mitreissende Dokumentation über Weltmeister Marc Márquez. Der Titel lautet «Unlimited - die Dokumentation: Honda-Star Marc Márquez hautnah.» Der 80 Minuten lange Streifen ist aktuell auch in der Film-Mediathek von ServusTV «on demand» abrufbar. 

Die Doku beginnt mit dem heftigen Sturz von Márquez im ersten freien Training auf dem Chang Circuit von Buriram am 4. Oktober 2019. Der Spanier hatte zu diesem Zeitpunkt nur noch zwei Punkte für den Gewinn seines sechsten WM-Titels in der MotoGP-Klasse gebraucht. Diese beiden Zähler holte Márquez dennoch mit Leichtigkeit, obwohl seine linke Schulter wieder einmal lädiert war. In der Doku kommen Márquez-Insider wie der Chirurg Dr. Xavier Mir, sein Physio Carlos Garcia oder Marquez-Assistent Jose Luis Martinez zu Wort. 

Ebenfalls in der Doku sprechen Asse wie Honda-Markenkollege Cal Crutchlow oder HRC-Manager Takeo Yokoyama. Zum Teil gibt es auch Bildmaterial aus dem Haus von Márquez, wo er am Laptop Rennen in allen Einzelheiten penibel studiert. Zum Beispiel auch das Rennen von Phillip Island 2018, als Márquez am Ende der Zielgeraden mit Johann Zarco kollidierte und der Franzose heftig abflog.

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