Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die MotoGP-Weltmeisterschaft besteht aus den drei Klassen Moto3, Moto2 und MotoGP. Die meisten Trophäen gibt es in der Königsklasse MotoGP: Dort wurden neben den Top-3 der Weltmeisterschaft, Joan Mir (Suzuki), Franco Morbidelli (Yamaha) und Alex Rins (Suzuki), auch Ducati als Sieger der Konstrukteurs-WM (zum ersten Mal seit 2007) und Suzuki Ecstar als Gewinner der Team-WM geehrt. Außerdem Petronas Yamaha SRT als bestes Privatteam und Brad Binder (KTM) als Rookie des Jahres.
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In der Moto2-Kategorie bekamen Weltmeister Enea Bastianini sowie Luca Marini und Sam Lowes (alle auf Kalex) ihre Medaillen umgehängt, Aron Canet (Speed Up) wurde als bester Rookie geehrt. In der Moto3-WM gingen Gold, Silber und Bronze an Albert Arenas (KTM), Tony Arbolino und Ai Ogura (beide Honda), die Rookie-Wertung gewann Jeremy Alcoba (Honda). Zudem wurden die Top-3 des MotoE-Weltcups, Jordi Torres, Matteo Ferrari und Dominique Aegerter, ausgezeichnet. 2020 war nicht nur wegen der Covid-19-Seuche ein spezielles Jahr: In 14 MotoGP-Rennen sahen wir neun (!) verschiedene Sieger, nur Franco Morbidelli (3), Fabio Quartararo (3) und Miguel Oliveira (2) gewannen mehr als ein Rennen. Alle MotoGP-Sieger 2020: Jerez-1: Fabio Quartararo (Petronas Yamaha) Jerez-2: Fabio Quartararo (Petronas Yamaha) Brünn: Brad Binder (Red Bull KTM) Spielberg-1: Andrea Dovizioso (Ducati Team) Spielberg-2: Miguel Oliveira (Red Bull KTM Tech 3) Misano-1: Franco Morbidelli (Petronas Yamaha) Misano-2: Maverick Viñales (Monster Yamaha) Catalunya: Fabio Quartararo (Petronas Yamaha) Le Mans: Danilo Petrucci (Ducati Team) Aragón-1: Alex Rins (Suzuki Ecstar) Aragón-2: Franco Morbidelli (Petronas Yamaha) Valencia-1: Joan Mir (Suzuki Ecstar) Valencia-2: Franco Morbidelli (Petronas Yamaha) Portimao: Miguel Oliveira (Red Bull KTM Tech 3)
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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