Nach einem starken Beginn am Freitag und Samstag auf Phillip Island war Maverick Viñales für das 27-Runden-Rennen am Sonntag einer der Favoriten auf das MotoGP-Podium. Doch es sollte anders kommen.
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Nach den drei kombinierten freien Trainings auf Phillip Island stand Aprilia-Werksfahrer Maverick Viñales auf Platz 9, im MotoGP-Qualifying fuhr der Spanier dann zu Position 12. Doch im Rennen zum Australien-GP gelang ihm am Sonntag nichts. Der 27-Jährige strandete auf Position 17 mit 22 Sekunden Rückstand auf Alex Rins (Suzuki), der den Sieg feierte.
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Entsprechend ratlos wirkte Viñales nach dem Rennen. "Es ist schwierig, dieses Ergebnis zu verstehen. Am Samstag bin ich mit denselben Reifen tiefe 1.29er-Zeiten im Renn-Rhythmus gefahren. Im Rennen konnte ich nur eine 1:30er-Zeit fahren, ansonsten ein bis zwei Sekunden langsamer. Am Ende bin ich sogar 1:34 min gefahren", betonte der Spanier. "Ich war langsamer als die Moto2-Jungs." "Ich kann das nicht glauben. Wir wissen nicht, was passiert ist. Wir haben die Daten geprüft, aber das Bike ist dasselbe, die Einstellungen auch, trotzdem bin ich drei Sekunden langsamer. Ich weiß nicht, was ich sagen soll."
Gab es vielleicht ein Reifenproblem? Viñales: "Ich möchte niemanden kritisieren, denn am Ende schadet es nur mir selbst. Ich bevorzuge es, nicht darüber zu sprechen. Insgesamt müssen wir daraus lernen, denn das ist nicht unser Level."
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Fehlte der Grip am Hinterrad? "Ich war einfach nicht in der Lage, die Rundenzeiten zu fahren", lautete die Antwort des Aprilia-Fahrers. "Wir müssen es nun verstehen. Ich habe mir nach dem FP4 gesagt, dass ich auf das Podium fahren kann, weil ich so schnell war. Ich verstehe es einfach nicht."
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