Wagt sich Weltmeister Pecco Bagnaia an die #1 heran?
Beim Flattrack-Rennen «La 100 km dei Campioni» trat Pecco Bagnaia zuletzt mit der #1 an. Im MotoGP-Feld fehlt diese prestigeträchtige Startnummer schon seit zehn Jahren.
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Seit Casey Stoner im Jahr 2012 war die #1 in der Königsklasse nicht mehr zu sehen. In der MotoGP-Ära entschieden sich neben dem Australier überhaupt nur Nicky Hayden (2007) und Jorge Lorenzo (2011) dazu, diese besondere Startnummer als Titelverteidiger zur Schau zu stellen.
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Nach dem ersten MotoGP-Triumph von Francesco "Pecco" Bagnaia kam natürlich umgehend die Frage auf, wie es der Italiener 2023 handhaben wird. Noch in Valencia meinte der Ducati-Werksfahrer lachend: "Mal sehen, das wird dann aber ein Durcheinander, wenn ich die 21, 42, 63 und alles erklären muss." Tatsächlich fand sich Bagnaia schon mehrmals im Startnummern-Dilemma wieder: Seine ursprüngliche WM-Nummer 21 war schon in der Moto2-Klasse nicht verfügbar, weshalb er die Zahl verdoppelte und auf die #42 umstieg. Das erwies sich als nicht besonders weitblickend, denn in der MotoGP-Klasse gehörte die #42 damals schon Alex Rins. Also addierte Bagnaia bei seinem Aufstieg in die Königsklasse noch einmal 21 dazu und tritt seither mit der #63 an.
Zumindest beim 100-km-Rennen der Champions auf der Motor Ranch in Tavullia machte die Startnummer 63 im November bereits für die #1 Platz.
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Die Kollegen der italienischen Sporttageszeitung "La Gazzetta dello Sport" fragten nun bei Bagnaia nach, ob das ein Vorbote für die MotoGP-Saison 2023 sei. "Ich habe einen Testlauf gemacht. Die #1 hat mir gefallen, aber entschieden habe ich noch nichts", betonte Pecco. "Ich glaube, dass ich die endgültige Entscheidung bei der Teampräsentation treffen werde."
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