Aleix Espargaró (Suzuki/1.): «Stolz und glücklich»

Von Sharleena Wirsing
MotoGP
In Barcelona trumpften die Suzuki-Piloten Aleix Espargaró und Maverick Viñales mit den Plätzen 1 und 5 nach den ersten beiden Trainings auf. Suzuki hatte ein Motor-Update geliefert.

In Mugello stürzte der bereits angeschlagene Aleix Espargaró nach einer Berührung mit Danilo Petrucci und verlor an ihn WM-Rang 10. Diesen will der Spanier aus Granollers bei seinem Heimrennen in Barcelona zurückerobern.

Für den Barcelona-GP lieferte Suzuki ein Motor-Update, das für mehr Leistung sorgen soll. Am Freitag fuhr Espargaró, mit Hilfe der extra-weichen Hinterreifen, die Tagesbestzeit mit der GSX-RR ein.

Espargaró lag 0,285 sec vor Weltmeister Marc Márquez. «Das ist ein sehr schönes Gefühl. Dieses Rennen bedeutet viel für mich. Ich fühle mich auf dieser Strecke sehr wohl, daher ist es emotional sehr bedeutend, das Feld anzuführen. Ich weiß, dass dies erst der Freitag war, aber wir haben einen großartigen Job gemacht. Diese Strecke verlangt ein sehr feines Handling, was mit der GSX-RR sehr gut gelingt.»

«Wir haben uns hauptsächlich auf ein gutes Set-up konzentriert und haben sofort die neuen Verbesserungen für den Motor eingesetzt, die aus Japan kamen. Ich bemerke keinen außergewöhnlichen Unterschied, aber es zeigten sich einige Verbesserungen. Natürlich müssen wir noch daran arbeiten, um das beste Set-up zu finden. Abgesehen von den Resultaten, die sehr zufriedenstellend sind, ist das beste Gefühl, dass Suzuki uns unglaubliche Unterstützung bietet. Alle arbeiten sehr hart und glauben fest an das Projekt. Das macht mich stolz und glücklich.»

Auch Rookie Maverick Viñales glänzte am Freitag in Barcelona: Platz 5. «Ich bin glücklich mit dem Tag und unserer Arbeit. Die Strecke ist unglaublich. Doch ich hatte Probleme, neue Referenzpunkte zu finden. Darum entschieden sich meine Crew und ich dafür, am Morgen noch meine bisherige Maschine einzusetzen und erst ein gutes Set-up zu finden. Dieses war dann die Basis für den Einsatz der weiterentwickelten Maschine am Nachmittag. Das Gefühl war sehr gut, ich fuhr viele schnelle Runden. Nun müssen wir weiter am Set-up für die allgemeine Pace arbeiten. Am Samstag wird es wichtig sein, eine Balance zu finden, die mir ein gutes Gefühl für das Rennen, aber auch für eine schnelle Runde im FP3 und im Qualifying gibt.»

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