Nach einem heftigen Abflug im Qualifikationstraining und einem weiteren Crash nach dem Start zum zweiten Lauf musste Jeffrey Herlings (Red Bull KTM) viel riskieren, um seine Tabellenführung zu verteidigen.
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Der Neustart der Motocross-WM lief für Tabellenführer Jeffrey Herlings nicht nach Wunsch. Immerhin konnte der Niederländer jedoch das 'redplate' des WM-Leaders verteidigen. Herlings musste hart kämpfen, riskierte viel und beendete den ersten Tag von Kegums mit einem 4-4-Ergebnis.
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Der Tag begann schon mit Problemen: Herlings flog in der Trainings-Session am Morgen heftig ab. Da nach dem geänderten Reglement am Renntag das gesamte Setup binnen einer einzigen kombinierten Trainings-Session gefunden werden muss, haderten viele Fahrer auch im Rennen noch mit Abstimmungsproblemen. Herlings qualifizierte sich in seiner vorletzten Runde immerhin noch auf Rang 3 hinter Polesetter Tim Gajser (Honda) und Jeremy Seewer (Yamaha). Im ersten Lauf gelang ihm kein guter Start. Herlings fand sich nur im Mittelfeld wieder. "Ich startete schlecht und war in der Anfangsphase des Rennens einfach zu langsam", erklärt Herlings. Er legte einen Zwischenspurt ein und überholte Arminas Jasikonis, Clement Desalle, Jorge Prado und Jeremy Seewer.
Noch schlimmer war der zweite Start, als er in der ersten Rechtskehre in eine Karambolage mit Arnaud Tonus verwickelt wurde. "Ich musste von ganz hinten das Feld aufrollen und habe dafür sehr viel Kraft gebraucht. Trotzdem schaffte ich es bis auf Rang 4."
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Entsprechend zerknirscht wirkte Herlings auf dem Podium, als ihm das 'redplate' überreicht wurde. "Ich bin mit dem Tag definitiv nicht zufrieden", meinte er. "Wir haben eine lange Pause hinter uns und ich weiß, was ich in den kommenden 3 Tagen zu tun habe."
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Am Mittwoch geht die WM in Kegums ihre 4. Runde. Der 'Große Preis von Riga' steht an, das zweite Rennen des Triple-Marathons.
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