DIGA Procross mit Liam Everts und Olsen auf KTM

Von Johannes Orasche
Thomas Kjer Olsen, Justin Amian und Liam Everts (v.l.)

Thomas Kjer Olsen, Justin Amian und Liam Everts (v.l.)

Das Kölner Team DIGA Procross wird 2022 in der Motocross-Weltmeisterschaft mit KTM ausrücken und hat mit Liam Everts und Thomas Kjer Olsen zwei interessante Fahrer unter Vertrag.

Auch das deutsche Team DIGA Procross von Justin Amian, das 2021 den GASGAS-Einsatz in der MX2-Klasse mit Simon Längenfelder und dem Schweden Isak Gifting durchgeführt hat, besetzt um. Für 2022 stehen mit der Belgier Liam Everts (17) und dem Dänen Thomas Kjer Olsen (24) zwei neue Fahrer unter Vertrag.

Olsen wird wie 2021 in der MXGP-Klasse mit der 450er-KTM an den Start gehen, Everts seine erste volle Saison auf der KTM 250 SX-F in der MX2-Kategorie bestreiten.

Liam Everts, der Sohn des zehnfachen Weltmeisters Stefan Everts, wird somit erstmals nicht mehr in seinem eigenen Liamski-Team antreten, das sein Vater geleitet hat. Thomas Kjer Olsen kommt von der Husqvarna-Werksmannschaft zu KTM.

Beide Fahrer erhalten Werksunterstützung, Everts verfügt ohnehin über einen mehrjährigen Werksvertrag mit den Mattighofenern. «Wir sind glücklich und stolz, dass wir KTM in der Motocross-WM repräsentieren dürfen», freut sich Justin Amian. «Mit Liam Everts haben wir einen jungen, hungrigen und sehr talentierten Fahrer in unseren Reihen. Wir werden versuchen, seinen Fortschritt bestmöglich zu unterstützen.»

«Mit Thomas Kjer Olsen werden wir ein neues Kapitel in der Königsklasse beginnen», kündigt Amian an. «Thomas hat sich in seiner ersten MXGP-Saison persönlich sehr weiterentwickelt und großartigen Speed gezeigt. Das gibt uns das Vertrauen, dass er eines Tages in der härtesten Motocross-Klasse vorne mitfahren wird können.»

Die Ziele für 2022 sind klar. Amian: «Unser Team ist auf gute Resultate aus. Wir werden alles tun, was in unserer Macht steht, um jeden Tag besser zu werden. Ich möchte Pit Beirer und Robert Jonas für ihr Vertrauen danken. Und für die Gelegenheit, KTM auf höchstem Niveau zu repräsentieren.»


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