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Am vergangenen Wochenende holte sich Tim Gajser in der Motocross-WM der Klasse MXGP in Arco di Trento den vierten Tagessieg bei bisher fünf gefahrenen Grand Prix. Der 25-jährige Slowene tat dies auf der Piste von Pietramurata erstmals im Jahr 2022 mit zwei Laufsiegen und behielt somit die weiße Weste.
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Gajser führt in der WM-Tabelle aktuell bereits mit 33 Punkten Vorsprung auf Red Bull-GASGAS-Werksfahrer Jorge Prado. MX2-Weltmeister und MXGP-Rookie Maxime Renaux liegt als Dritter und bester der Yamaha-Asse bereits 52 Punkte hinter dem vierfachen Weltmeister. Auch der ehemalige britische Honda-Verantwortliche Roger Harvey, der Gajser einst in der MX2-Klasse geholt und gefördert hatte, attestierte dem Slowenen auf Grund der aktuellen Überlegenheit: "Er kann sich im Moment nur selbst schlagen!"
Gordon Crockard, aktuell für den Honda-Auftritt in der Motocross-WM zuständig, ergänzt: "Es war für uns ein stolzes Wochenende. Auch Evans und Fernandez hatten die Pace, um vorne mitzufahren. Wir hatten am Ende drei Bikes in den Top-10, was ein gutes Ergebnis ist, speziell weil Ruben in diesem Jahr ein Rookie ist und Evans von einer einjährigen Verletzungspause zurückkommt."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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