Der Fahrermarkt in der MXGP-Kategorie der Motocross-WM könnte für die Saison 2023 noch einige Überraschungen bringen – Mitch Evans steht vor einem Markenwechsel.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Wie erwartet wurde diese Woche die Vertragsverlängerung von HRC mit dem fünffachen Weltmeister Tim Gajser verkündet. Sein Teamkollege wird der schnelle Spanier Ruben Fernandez, der in der WM-Tabelle trotz Verletzungspech mit einem Werks-Bike für das 114-Honda-Team von Livia Lancelot Rang 8 holte.
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Der bisherige Gajser-Teamkollege Mitch Evans ist somit auf der Suche nach Alternativen. Für den Aussie könnte sich aber im Kawasaki-Werksteam eine interessante Alternative ergeben. Die Freude mit dem WM-Zwölften Ben Watson hält sich in Grenzen. Somit könnte tatsächlich Evans, der zuletzt guten Speed gezeigt hat, den Platz des Briten an der Seite von Romain Febvre bei den Grünen übernehmen. Yamaha wird höchstwahrscheinlich mit dem Dreigestirn aus Jeremy Seewer, Maxime Renaux und Glenn Coldenhoff noch ein Jahr weitermachen. Erst 2024 wird der Belgier Jago Geerts aus der MX2-Klasse in die MXGP aufsteigen.
Red Bull-KTM bringt in der MX2-Klasse mit Andrea Adamo und Liam Everts ein sehr junges Duo an den Start. Jeffrey Herlings soll für die Mattighofener wieder als Speerspitze in der MXGP auftreten.
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Der Deutsche Simon Längenfelder bleibt in der De Carli-GASGAS-Truppe in der MX2-Klasse und hat seinen Wohnsitz längst nahe des Teamquartiers in die Nähe von Rom verlegt.
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Das belgische JM Honda Team von Jacky Martens – aktuell noch Arbeitgeber für den Deutschen Henry Jacobi – dürfte das Engagement in der MXGP beenden und sich auf die kleine WM-Klasse konzentrieren.
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