Max Nagl wechselt von KTM zu Husqvarna

Von Thoralf Abgarjan
ADAC MX Masters
Max Nagl trainiert bereits für die nächste Saison

Max Nagl trainiert bereits für die nächste Saison

Die Operationen am Knie verliefen zwar nicht optimal, aber seit 4 Wochen kann Max Nagl wieder voll trainieren und sich auf die kommende Saison vorbereiten. Nächstes Jahr wechselt er von KTM zu Husqvarna.

Seit ca. vier Wochen steht Max Nagl nach seinen Operationen wieder im Training. «Nach der ersten OP gab es leider Komplikationen. Nachdem sich ein Hämatom gebildet hatte, war sogar eine Not-OP erforderlich, die mich stark zurückgeworfen hat», erklärte Nagl gegenüber SPEEDWEEK.com. «Das war wieder eine harte Zeit. Aber jetzt ist wieder alles in Ordnung. Das Knie funktioniert und ich kann normal trainieren.» 

In der kommenden Saison will Max Nagl noch einmal angreifen. Seine WM-Ambitionen hatte der Deutsche bereits vor Beginn dieses Jahres ad acta gelegt und sich bereits in dieser Saison als Trainer von Kevin Brumann und Richard Sikyna neu aufgestellt. Diese Tätigkeit will Nagl fortsetzen und erweitern, um seine Erfahrungen an die junge Generation weiterzugeben. In den kommenden zwei Jahren will Nagl aber vorerst selbst noch an Wettbewerben teilnehmen. Im Focus werden auch in der kommenden Saison die ADAC MX Masters und die offenen tschechischen Meisterschaften stehen, bei denen er als Titelverteidiger an den Start gehen wird.

Für die Mission Titelverteidigung wird Nagl auch die Motorradmarke wechseln und die KTM gegen eine Husqvarna eintauschen. Hintergrund dieses Wechsels ist, dass das tschechische Haas-Team mit Husqvarna ausrückt. In den ADAC MX Masters wird Nagl nach dem Stand der Dinge wieder mit dem Team 'Krettek-Racing' ausrücken, aber auch hier könnte sich eine Synergie des deutschen und tschechischen Teams ergeben. «Im Moment werden noch Gespräche geführt, das Haas-Team und Krettek zusammenzuführen, so dass ich nicht mehr für zwei unterschiedliche Teams fahren muss», erklärt Nagl. «Der Wechsel zu Husqvarna ist für mich und das Team dann auch logistisch einfacher zu bewerkstelligen.»

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