Ducati-Werksteam im Home-Office: Entwicklung leidet
Das neuartige Coronavirus zwingt den meisten Teams der Superbike-WM 2020 eine neue Arbeitsweise auf. Bei Ducati ist das Werk und die Rennabteilung geschlossen, die Weiterentwicklung stockt.
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Seit drei Wochen gilt in Italien eine strikte Ausgangssperre, am Montag wurde diese bis mindestens Ostern verlängert. Firmen und Geschäfte sind geschlossen, nur Apotheken und Supermärkte dürfen öffnen. Das Ducati-Werk in Bologna ist von dieser Maßnahme ebenso betroffen, wie das angegliederte und von Feel Racing operierte Rennteam.
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Soweit möglich will Teammanager Serafino Foti den Betrieb aufrecht erhalten. Die Bedingungen sind aber erschwert. "Unsere Fabrik ist geschlossen und wir befinden uns zu Hause im Home-Office – aber jeder weiß, dass das nicht dasselbe ist wie in der Firma", sagte Foti. "Viele unserer Lieferanten haben ebenfalls geschlossen, was die Entwicklung insgesamt verlangsamt. Wir überlegen, wie wir dieses Problem in den Griff bekommen und hoffen, dass wir eine Lösung finden können." Anders die Situation bei Honda: Das in Barcelona/Spanien ansässige HRC-Team ist zwar auch von den Maßnahmen betroffen, die Werkstatt der Honda Racing Corporation in Japan arbeitet jedoch im Normalbetrieb.
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