Valentino Rossi in SBK-WM? Es bleibt ein Traum

Von Kay Hettich
Eine schillernde Figur wie Valentino Rossi würde der Superbike-WM gut tun

Eine schillernde Figur wie Valentino Rossi würde der Superbike-WM gut tun

Mit jedem Jahr, das Valentino Rossi seiner langen MotoGP-Karriere dranhängt, schwinden die Chancen den Superstar in der Superbike-WM zu sehen – so sehr sich das Yamaha-Manager Andrea Dosoli auch wünscht.

Wo Valentino Rossi 2021 fahren wird, ist noch immer offen. Sicher scheint nur, dass der 41-Jährige erneut in der MotoGP antreten wird. Denn während viele Piloten wegen fehlender Optionen am Zenit ihrer Karriere an einen Wechsel in die Superbike-WM denken, steht dem siebenfachen MotoGP-Weltmeister immer eine Türe offen.

Und so lange wird der von vielen ersehnte Wechsel des Italieners in die seriennahe Weltmeisterschaft nicht geschehen.

Dabei hoffen selbst manche Yamaha-Manager davon, dass sich der Superstar auf dieses Parkett wagen würde – nicht nur wie bereits mehrfach geschehen als Zuschauer beim Meeting in Misano, sondern als aktiver Teilnehmer.

«Valentino [in der Superbike-WM] zu haben wäre für alle ein Traum – auch für uns», sagte der einflussreiche Andrea Dosoli von Yamaha Europe gegenüber GPOne. «Seine Teilnahme würde die Meisterschaft enorm pushen. Allerdings glaube ich nicht, dass die SBK-WM in seinen Gedanken eine Rolle spielt. Außerdem wird die Dorna alles daran setzen, um ihn nach seiner Karriere weiter an die MotoGP zu binden.»

Andererseits: Rossi Lieblingsfeind, Max Biaggi, krönte sich mit 41 Jahren und 103 Tagen im Jahr 2012 zum ältesten Superbike-Weltmeister. Es wäre Rossi sicher eine Freude, dem Römer diesen Rekord zu entreissen – 2022 wäre Rossi sogar 43 Jahre alt.

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