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Pechvogel Lucas Mahias (Kawasaki): «Eine Katastrophe»
Die Rookie-Saison von Lucas Mahias in der Superbike-WM mag nicht sonderlich erfolgreich sein, auf jeden Fall aber sehr ereignisreich. Im zweiten Lauf in Navarra stand der Kawasaki-Pilot ungewollt im Rampenlicht.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt

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Seit sechs Jahren ist Lucas Mahias im Paddock der seriennahen Weltmeisterschaft zu Hause. Von 2015 bis 2020 fuhr er für Yamaha und Kawasaki die Supersport-WM, gekrönt vom Gewinn der 600er-Serie Titel 2017 (mit Yamaha), in diesem Jahr absolviert der Franzose im Team Puccetti Kawasaki seine erste volle Superbike-Saison. Die Umstellung fällt dem 32-Jährigen nicht leicht, aber der Draufgänger scheut kein Risiko, was ein Blick auf seine Ergebnisse unterstreicht.
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Das Meeting in Donington war das einzige, bei dem der Kawasaki-Pilot keinen Rennsturz verbuchte. Folgenschwer sein Crash im ersten Lauf in Assen, nach dem er mit einem gebrochenen Handgelenk auf die restlichen Rennen sowie das Meeting in Most verzichten musste. Als Mahias in Navarra zurückkehrte, holte er als Sechster in der Superpole seine bisher beste Startplatzierung – und lag im ersten Rennen erneut auf der Nase. Einmal mehr Pech hatte der SSP-Weltmeister von 2017 im zweiten Lauf. Beim Start ging seine ZX-10RR aus und ließ sich auch nicht mehr in Gang bringen. Mahias wurde in die Boxengasse geschoben, wo sein Team das Motorrad schnell wieder zum Laufen brachte. Mit ordentlichem Rückstand hetzte der Puccetti-Pilot dem Feld hinterher. Kurz bevor der Rennstart freigegeben wurde, tauchte Mahias auf der Geraden auf stellte sich hektisch auf den hintersten Startplatz. Das Motorrad stand nur wenige Sekunden, als die Ampel erlosch. Alles gut gegangen? Mitnichten.
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Das Rennen lief sieben Minuten, als gegen Mahias eine doppelte Long-Lap-Penalty verhängt wurde. Erklärt wurde es mit ‹verantwortungsloser Fahrweise auf der Aufwärmrunde›. "Es war sowieso schon ein schwierig für mich, weil ich körperlich noch nicht völlig fit bin", stöhnte Mahias. "Das zweite Rennen war eine Katastrophe. Zuerst ging mein Motorrad in der Startaufstellung aus und startete von der Boxengasse auf die Aufwärmrunde und bin vom letzten Startplatz gestartet – stattdessen hätte ich wieder in die Boxengasse fahren und von dort starten müssen, weil ich auf der Strecke hinter dem Safety-Car war. Die Strafe hat mein Rennen natürlich zusätzlich beeinträchtigt. Ich habe das Rennen aus Respekt vor meinen Mechanikern zu Ende gefahren."
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