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Michael Rinaldi (3.): Seine Aktien bei Ducati steigen
Aruba-Zögling Michael Ruben Rinaldi weiß, dass er einen Zahn zulegen muss, wenn er seinen Platz im Ducati-Werksteam für 2023 behalten will. Mit zwei dritten Plätzen in Misano zeigte er seine beste Saisonleistung.
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Michael Rinaldi kam als WM-Sechster zu seinem Heimrennen in Misano, der 26-Jährige stammt aus dem wenige Kilometer entfernten Rimini. Mit drei vierten Plätzen in Aragon ist er stark in die Saison gestartet, kam in Assen und Estoril aber nie über Platz 7 hinaus – zu wenig für einen Ducati-Werksfahrer. Vor allem, weil Teamkollege Alvaro Bautista in jedem dieser neun Rennen auf dem Podium stand und viermal gewann.
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Die Ducati-Verantwortlichen und Aruba-Chef Stefano Cecconi setzen viel Vertrauen in Rinaldi, mit ihm und WM-Leader Bautista soll es auch 2023 weitergehen. Doch dafür muss sich der Italiener steigern. In Misano ist ihm das mit zwei dritten Plätzen in den Hauptrennen eindrucksvoll gelungen, lediglich das Sprintrennen, in dem er nur Zehnter wurde, geriet zum Flop. "Natürlich bin ich jetzt sehr glücklich", erzählte Rinaldi am Sonntagnachmittag. "Gleichzeitig bin ich angefressen wegen dem Superpole-Race, da lief irgendetwas mit dem Bike schief. Im Warm-up hatte ich mit gebrauchten Reifen eine gute Pace, dann war ich auf einmal eine Sekunde langsamer und wurde nur Zehnter."
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Wegen dieses enttäuschenden Ergebnisses musste Rinaldi das zweite Hauptrennen vom zehnten Startplatz in Angriff nehmen, ursprünglich stand er auf Position 5. "Meine Strategie war, von Anfang an höllisch Gas zu geben und zu schauen, was dabei herauskommt", schmunzelte der Ducati-Pilot. "Ich war aber schon nach fünf oder sieben Runden am Ende, ich hatte keine Energie mehr. Irgendwie schaffte ich es dann mich zu fokussieren, und eine gute Pace abzuspulen."
"Uns sind seit den ersten Events gute Fortschritte gelungen", betonte Rinaldi. "Bautista leistet derzeit außergewöhnliche Arbeit, er ist unfassbar schnell. Trotzdem kann ich auf mich stolz und glücklich sein. Ich hoffe, dass ich bis in ein paar Rennen auf dem Niveau bin, dass ich immer solche Leistungen abrufen kann. Der Level ist so hoch. Ich kann nicht so bremsen wie Toprak und bin am Kurvenausgang nicht so gut wie Bautista, also muss ich meinen eigenen Weg finden. Ich schaue mir jedes Detail an und mache kleine Schritte. So erreiche ich nach und nach mein Ziel. Indem ich eine gute Basis schaffe. Ich will konstant schnell sein und nicht nur ein paar Rennen im Jahr gewinnen. Misano soll meine Basis für eine gute Meisterschaft sein."
Nach zwölf Rennen in der Saison 2022 hat Rinaldi 92 Punkte und ist Gesamtsechster, zum vor ihm platzierten Iker Lecuona (Honda) fehlen sieben Zähler, zum vierten WM-Rang von Andrea Locatelli (Yamaha) 16. Die Siege in beiden Hauptrennen eroberte Bautista, im Sprintrennen triumphierte zum ersten Mal in dieser Saison Weltmeister Razgatlioglu.
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