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Toprak Razgatlioglu (BMW): «Das Motorrad hilft mir»

Was Toprak Razgatlioglu auf der M1000RR aufführt, ist verblüffend: Im Superbike-Test auf Phillip Island unterbot er am Dienstag als Schnellster den Pole-Rekord um 0,719 sec und war allen anderen BMW-Fahrern weit voraus.

Superbike WM

Im Artikel erwähnt


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In den letzten 12 Minuten des achtstündigen Superbike-Tests auf dem Grand Prix Circuit Phillip Island stritten sich Andrea Locatelli (Pata Yamaha), Nicolo Bulega (Aruba.it Ducati) und Toprak Razgatlioglu (ROKiT BMW) um die Bestzeit.

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Der Kampf endete in umgekehrter Reihenfolge, Toprak unterbot mit 1:28,511 min den Pole-Rekord von Tom Sykes (BMW) aus dem Jahr 2020 um 0,719 sec – und das mit Rennreifen!

Selbst wenn man berücksichtigt, dass der neue Asphalt zirka eine Sekunde bringt, ist diese Leistung äußerst eindrucksvoll. Sucht man auf der Ergebnisliste den zweitbesten BMW-Fahrer, bleibt man bei Position 8 hängen: Scott Redding mit 0,859 sec Rückstand. Michael van der Mark (14.) und Garrett Gerloff (18.) haben 1,2 und 1,8 sec Rückstand.

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Da für den Test ausschließlich die harten Rennhinterreifen SC0 und SC1 zur Verfügung standen, gibt es keine Konfusion, mit welchen Pneus die Fahrer ihre Bestzeit fuhren.

"Die Strecke kommt meinem Stop-and-go-Stil nicht entgegen, aber wir haben stark begonnen", erzählte der wie immer bestens aufgelegte Razgatlioglu in kleiner Journalistenrunde in Australien. "Auf dieser Strecke habe ich diese Position nicht erwartet. Mit dem Rennreifen ist unsere Pace sehr stark, nach 13 Runden ist er aber hinüber. Ich könnte mir vorstellen, dass wir im Rennen einen Stopp für Reifenwechsel einlegen. Fahren wir normal über die volle Distanz, dann wird die Pace bei 1:31 min liegen. Fährt einer 1:30 min, dann hat er seinen Reifen spätestens nach zwölf Runden zerstört. Es könnte wie vor drei Jahren laufen, da begann das Rennen erst drei Runden vor Schluss, davor fuhren alle langsam. Wenn es so kommt, dann wird es ein mieses Rennen, das mich langweilt. Deshalb hoffe ich auf Flag-to-Flag über vielleicht 20 Runden."

"Die Strecke hat so viel Grip, dass ich zwischen dem SC0 und dem SC1 kaum einen Unterschied spüre", ergänzte der 39-fache Laufsieger. "Mein einziges Problem ist Sektor 3, wo sich mein Bike in der Rollphase in der Kurve nicht lenken lässt. Das war mit der Yamaha in diesem Sektor auch so, ich verstehe das nicht. Positiv ist: Ich konnte mich schnell an das Motorrad anpassen, die BMW lässt sich leichter fahren als die Yamaha. Klar ist aber auch: Wichtig sind die Rennen, nicht der Test. Wo wir wirklich stehen, wissen wir erst nach den Rennen. Aber mein Gefühl passt. Und das Motorrad hilft mir in der letzten schnellen Linkskurve vor der Geraden, weil es mehr Power hat. Dass ich immer sehr aggressiv fahre, hilft mir hier nicht – ich versuche deshalb, sanfter zu fahren. Mein Ziel ist das Podium und ich hoffe auf einen Sieg. Es hat den Anschein, als könnte ich um den Sieg kämpfen. Aber der Hinterreifen ist ein großes Problem hier."

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